PostFinance

Anti-Geldwäscherei bei der Schweizerischen Post - PostFinance

Mit der Bosch Software Innovations-Regeltechnologie überprüft die Schweizerische Post - Post Finance täglich 3 bis 9 Millionen Transaktionen.

Die PostFinance zählt rund 3 Millionen Kundenkonten und analysiert mit der Risikoklassifizierung in der Anti-Money Laundering Software MLDS die Geschäftsbeziehungen von Privat- und Geschäftskunden. Einzeltransaktionen in Risikoländer werden erkannt und kumulierte Transaktionen überwacht, um Transaktionsmuster wie smurfing aufzudecken.

Die Abklärungsprozesse der Ex-Ante und Ex-Post-Prüfungen werden durch den elektronischen Workflow von MLDS gesteuert. Die Szenarien für die Transaktionsüberwachung sind in der Bosch Software Innovations Regeltechnologie Visual Rules abgebildet; der Fachbereich kann die Regeln auch ohne Unterstützung der IT definieren und simulieren. Die Regeltechnologie überwacht pro Tag 3 bis 9 Millionen Transaktionen.

Die Szenarien zur Erfüllung der Anti-Geldwäscherei-Gesetze werden durch den Prozessverantwortlichen in enger Zusammenarbeit mit dem Leiter Compliance ausgearbeitet.

Die IT ist nur gefragt, wenn es um die Einführung neuer Parameter für das Visual Rules Regelwerk geht.

Zusätzlich läuft in der Abteilung Compliance ein Reporting über die Szenarien und deren Bearbeitung, das Unregelmäßigkeiten sicher erkennt.

Der Prozessverantwortliche und sein Team betreuen außerdem die operationell tätigen Mitarbeiter dabei, die Bedeutung und Auswirkung der Szenarien zu erfassen und deren fachgerechte Abklärung sicher zu stellen.