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Software Innovations · Einzelhandel
Die automatisierte Überwachung der gesamten Kühlette führt zu einer höheren Effizienz  der Filiale.
Kühlkettenmanagement

Automatisierte Überwachung der gesamten Kühlkette

Höhere Effizienz der Filialen und sichere Kühlsysteme
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Automatisiertes Kühlkettenmanagement

Die Basis für sichere Kühlsysteme und effiziente Abläufe

Ein frisches Produktsortiment ist einer der größten Vorteile, den der stationäre Lebensmittelhandel gegenüber dem Online-Handel hat. Eine sichere 24/7-Überwachung der Kühlgeräte und der gesamten Kühlkette ist wichtig, um diesen Vorteil aufrecht zu erhalten.

Um die Konformität der Kühlkette mit dem HACCP-Prinzip zu belegen, benötigen Filialleiter eine Langzeitdokumentation der Temperaturdaten sowie einen permanenten Fernzugriff auf die Echtzeitdaten. Meldungen in Echtzeit bei Fehlern erlaubt dem Personal in der Filiale, direkt auf Temperaturschwankungen zu reagieren.

Fehlerhafte Kühlgeräte verursachen einen hohen Lebensmittelverderb. Um dem entgegen zu wirken, muss das Personal in der Lage sein, proaktiv Temperaturschwankungen zu vermeiden.

Ein Kostentreiber für Lebensmitteleinzelhändler sind die Energiekosten, die zum Teil durch Kühlgeräte getrieben werden, die wärend der Spitzenlast laufen oder durch deren Betrieb Lastspitzen verursacht werden.

Der Status von Geräten unterschiedlicher Hersteller wird in separaten Dashboards angezeigt, was zu ineffizienten Überwachungsprozessen führt.

Automatisiertes Kühlkettenmanagement: Vorteile für den Einzelhandel

Effiziente Abläufe: Die Lösung bietet eine 24/7-Überwachung der Temperatur innerhalb der Kühltheken.

Rechtliche Konformität und unternehmerische Verantwortung: Um die Einhaltung der HACCP-Prinzipien zu belegen, erfolgt eine langfirstige Dokumentation der Temperaturdaten innerhalb der Kühlgeräte. Echtzeit-Benachrichtigungen ermöglichen es dem Personal, bei Fehlermeldungen umgehend zu reagieren.

Effiziente Reportingansichten: Die Daten aller Kühlgeräte werden herstellerübergreifend konsolidiert in einem Dashboard visualisiert. Dadurch werden Aufwände reduziert, der gesamte Überwachungs- und Reportingprozess wird effizienter.

Reduzierung des Energieverbrauchs: Die Kühlintervalle der Geräte können entsprechend der Energiemarktpreise angepasst werden, um Lastspitzen zu vermeiden. Die Lösung berechnet mittels stetiger Überwachung der Geräte und des Energieverbrauchs die Spitzenlast. Sie schlägt Block-Signale vor, um flexibel eingesetzte Geräte zu deaktivieren, falls ihr Betrieb Lastspitzen verursachen würde.

Clusterung der Filialen: Die Daten sind übergreifend für Fachbereiche und -abteilungen abrufbar. So können Gebäude zu Einheiten zusammengefasst werden, um regionale oder länderspezifische Unterschiede und Optimierungspotenzial zu identifizieren.

Proaktives Eingreifen durch das Personal: Durch vorausschauende Benachrichtigungen über mögliche Fehler oder bevor eine vordefinierte Temperatur erreicht ist is es dem Personal möglich, proaktiv zu agieren. Das reduziert den Lebensmittelverderb und führt zu weniger Irritationen auf der Kundenseite.

Automatisiertes Kühlkettenmanagement: Beschreibung

Geräte und Komponenten verschiedener Hersteller werden über Protokolle und APIs an ein Backend angebunden. Dies geschieht entweder direkt an die Cloud, oder indirekt über Gateways.

Die Daten der Geräte werden innerhalb einer Lösung konsolidiert und verarbeitet. Die Verarbeitung findet entweder lokal auf dem Gateway statt (für Echtzeitauswertung und aus Datenschutzgründen), oder in der Cloud (zur Speicherung größerer Datenmengen und für spätere Reporting-Zwecke).

Datensätze werden zu Dokumentations- und Reportingzwecken an ein zentrales Dashboard weitergeleitet. Dadurch werden isolierte IoT-Reportingansichten eliminiert.

Mitarbeiter erhalten eine Benachrichtigung, um in Echtzeit auf Fehlermeldungen reagieren zu können.

Die Daten werden genutzt, um Geräte zu konfigurieren und Regeln zu erstellen. Dank vielfältiger Gerätemanagement-Protokolle und Gateway-Klassen können alle Geräte konfiguriert werden.

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