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Was ist das Internet der Dinge?

Das Internet der Dinge
 
 
 
 
 
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Das Internet der Dinge


 

Nach Dateiübertragung, Online-Handel und Social Media vernetzt die nächste Generation des Internets Dinge – auch bekannt als das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Bis 2022 werden Schätzungen nach rund 14 Milliarden Geräte wie Sensoren, Sicherheitskameras, Fahrzeuge und Produktionsmaschinen miteinander vernetzt sein.

Der Erkenntnisgewinn aus diesen Daten lässt neue Services entstehen, die das herkömmliche Produktgeschäft ergänzen.

 

Vorteile des Internets der Dinge

M2M vs. Internet der Dinge

 

Von der vernetzten Welt werden Verbraucher und Geschäftswelt gleichermaßen profitieren. Künftig treffen Kunden und Unternehmen nicht mehr einmalig am Point of Sale aufeinander, sondern interagieren kontinuierlich, solange der Kunde ein Produkt und die dazugehörenden Services nutzt.

Die neuen Services vernetzter Geräte bieten Privatnutzern eine höhere Lebensqualität sowie mehr Komfort, Sicherheit und Spaß. Unternehmen profitieren dank der Services von Effizienzsteigerungen, Kostensenkungen und besserer Ressourcennutzung.

M2M (Machine-to-Machine) legt seinen Schwerpunkt auf die Verbindungen zu Geräten. Daten werden dabei an ihren Endpunkten erfasst und lokal oder über Wide-Area-Netze übertragen. Basierend auf den Daten können so Benachrichtigungen oder Aktionen getriggert werden. Das Internet der Dinge beinhaltet die Eigenschaften von M2M, wird aber um die Mehrwert generierende Verbindung zwischen Dingen, Nutzern, Unternehmen und Partnern signifikant erweitert.