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Die virtuelle mit der physischen Welt zu verknüpfen, das Internet der Dinge und Dienste auf den Weg zu bringen und damit eine zweite Renaissance anzustoßen – das ist der Traum von Stefan Ferber. Bei Bosch Software Innovations fühlt er sich deshalb bestens aufgehoben, denn auch hier steht die Vernetzung der Dienste und Dinge ganz oben auf der Prioritätenliste. „Die Bosch-Strategie zum Internet of Things, die Agilität in der Softwareentwicklung, die internationale Ausrichtung und damit mein Kontakt zu vielen Menschen unterschiedlicher Kulturen faszinieren mich jeden Tag aufs Neue“, sagt der promovierte Informatiker.

Und tatsächlich ist sein Job alles andere als alltäglich: Stefan Ferber fungiert gewissermaßen als Botschafter des Unternehmens. „Bei mir gibt es nur wenig Routine; ich habe mein Büro immer dabei und bin weltweit arbeitsfähig.“ Kommunikation ist die Hauptaufgabe – ob nun per Telefon, Email und Twitter oder auch vor Ort in Japan, China oder den USA. Seine Eindrücke können Interessierte online verfolgen, denn als Pate des Bosch Blogs verfasst der Manager regelmäßig Beiträge in Wort, Bild und Video.

Besonders schätzt Stefan Ferber, dass der Arbeitgeber ihm nicht nur virtuelle, sondern reale Freiheit zugesteht. „Bei uns kann jeder Einzelne viel bewegen, neue Ideen sind gerne gesehen und lassen sich auch realisieren“, sagt er.