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Whitepaper und Checkliste: "A new generation of Virtual Power Plants (VPP)"

VPP
 
 
 
 
 

Eine neue Generation Virtueller Kraftwerke


 
 

Umweltpolitische Vorgaben werden weltweit immer strenger, deshalb wird ein großer Teil des internationalen Energiebedarfs künftig durch saubere Energie aus Solarzellen, Windkraftanlagen und Geothermie anstelle von kohlenstoffbasierten Brennstoffen gedeckt werden. Zudem möchten Unternehmen sowohl ihre operative Effizienz als auch ihre Umweltbilanz verbessern und verschaffen diesem Trend damit weiteren Rückenwind. Voraussichtlich werden immer mehr Unternehmen für intelligente Energiemanagementlösungen auf clevere Systeme setzen.

Regenerative Energieträger und die dezentrale Energieerzeugung liefern in vielen Ländern einen wachsenden Anteil an der Energieversorgung. Das traditionelle Modell der Energieerzeugung mittels weniger großer Kraftwerke wandelt sich aktuell zu einem System mit vielen verteilten Anlagen, die in Virtuellen Kraftwerken (VPP) organisiert sind.

A new generation of Virtual Power Plants

Whitepaper & Checkliste

"A new generation of Virtual Power Plants"

 
 

Wie sieht ein Virtuelles Kraftwerk der nächsten Generation aus?


 
Infographik VPP (Virtual Power Plant)

Ein Virtuelles Kraftwerk (Virtual Power Plant, VPP) der nächsten Generation birgt für Energiemärkte der Zukunft viele Möglichkeiten insbesondere für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Doch wodurch zeichnet sich ein VPP der nächsten Generation vor allem aus? Und wie schneidet Ihr VPP im Vergleich dazu ab? Erfahren Sie mehr!

 
 

Einfaches Skalieren: Keine Lösung

Virtuelle Kraftwerke sind seit über 30 Jahren in Einsatz. Das Analystenhaus Machina Research spricht heute von einer neuen Generation Virtueller Kraftwerke, die aktuell in Deutschland, Skandinavien und Nordamerika als Reaktion auf sich verändernde Energiemärkte und neue technologische Möglichkeiten entstehen. Vielen Betreibern ist heute schon klar, dass es nicht ausreicht, traditionelle VPP Ansätze einfach zu skalieren, um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden.

Betreiber bereiten sich auf die neue Generation Virtueller Kraftwerke vor

Dieses Analysten-Whitepaper gibt Antworten auf die Kernfrage, wie sich die Virtuellen Kraftwerke verändern, damit Betreiber die entstehenden Marktchancen nutzen können. Machina Research hat drei Arten Virtueller Kraftwerke identifiziert. Die Anbieter im Markt werden anhand von 23 Kriterien bewertet und verglichen.

Wo hat dieser Bedarf seinen Ursprung?

Ökologische Überlegungen treten in den Vordergrund, ineffiziente Verteilnetze verteuern die Energieübertragung, der Energieverbrauch wächst und Verbraucher sind sich der differenzierten Preisbildung im Energiemarkt stärker bewusst. Das Ergebnis: Öffentliche und privatwirtschaftliche Organisationen interessieren sich immer mehr für eine intelligente Steuerung ihres Energiebedarfs. Folglich bewegt sich das Modell der traditionellen Energieerzeugung mit zentralen Kraftwerken verstärkt hin zur Steuerung dezentraler Energieanlagen, die als Kleinkraftwerke für die reguläre Stromversorgung zu Virtuellen Kraftwerken (Virtual Power Plant, VPP) verbunden werden können.

Hauptunterschied zwischen traditionellen und neuen VPPs

Die beiden Generationen unterscheiden sich im Wesentlichen in ihrer Managementumgebung: An die Stelle eines einzelnen Leitstands rückt eine dezentrale intelligente Software, mit der die Anlagen innerhalb eines intelligenten Energiemarkts Anfragen aufgreifen, sich darüber austauschen und sie erfüllen können.

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