Für diese Webseite werden Cookies benötigt, um die volle Funktionalität nutzen zu können. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser und laden Sie die Website erneut. Anschließend wird Ihnen ein Cookie-Management-Dialog angeboten.

Diese Webseite nutzt Cookies für Funktions-, Komfort- und Statistikzwecke. Sie können die Cookie-Einstellung jederzeit ändern. Klicken Sie dazu "Einstellungen ändern". Wenn Sie der Verwendung von Cookies zustimmen, klicken Sie, bitte, "Ja, einverstanden". Datenschutzhinweise der Bosch-Gruppe

 

Industrie 4.0 Lösung im Einsatz bei KSM Castings

Referenz KSM Castings Bosch Software Innovations
 
 
 
 
 

Die KSM Castings Gruppe ist weltweiter Partner der Automobilindustrie für Aluminium- und Magnesiumguss-Produkte. Mit der Fokussierung auf die Geschäftsbereiche Chassis, Body und Powertrain richtet sich die Unternehmensgruppe an den Kundenanforderungen aus. Sie bietet Kunden maßgeschneiderte Lösungen. Vom Design zur Fabrikplanung, als Systemlieferant für Karosserie, Fahrwerk und Antriebsstrang, als Werkzeuglieferant und als Logistikkoordinator. Auf Basis jahrzehntelanger internationaler Erfahrung und dank dem technologischen Knowhow ist sie in der Lage, im direkten Kontakt mit der Automobil- und Automobilzulieferindustrie komplexeste Komponenten und Systeme zu entwickeln und vom Guss bis zur Systemmontage zu fertigen.

 

Anforderungen


 

Zur Schaffung einer einheitlichen Lösung für die Bearbeitung von eingehenden Kundenanfragen sollten folgende Anforderungen erfüllt sein:

  • SAP als führendes System für alle zukünftigen Prozesse
  • Einmalige und datenbankgestützte Erfassung der Daten, durchgängige Verfügbarkeit über alle Prozessebenen
  • Einbinden einer neuen Portallösung für bestimmte Abfragen und Teilprozesse, die mit SAP gekoppelt ist und die Daten integrativ nutzt und ergänzt
  • Workflows zur prozessgesteuerten Auslösung von User-Interaktionen

 

Lösungsweg


Die neue Portalplattform auf Basis von inubit BPM unterstützt den internationalen Portlet-Standard JSR168, um Applikationen in unterschiedlichen Umgebungen betreiben zu können. Im Zuge der Einführung wurden folgende Schritte umgesetzt:

  • Aufbau des Business Process Models (von der globalen Ablaufbeschreibung bis zu Detail-Funktionsmodellen)
  • Design und Konfiguration der gewünschten Benutzer-Interaktionen
  • Aufbau des Datenmodells inkl. Dialogeinbindung der Portalfunktion zu SAP
  • Entwicklung der Technical Workflows, Verlinkung mit dem Prozessmodell
 

Erzielte Ergebnisse


 

Die durchgängige, medienbruchfreie Entwicklung des Business Process Models und der technischen Workflows innerhalb der Plattform führte zu schnellen Ergebnissen:

  • Bündelung und Verwaltung aller zur Erstellung von Kalkulationen erforderlichen Informationen durch die am Prozess beteiligten Abteilungen und Mitarbeiter über die Portalplattform
  • Einbindung der Excel-Arbeitsblätter in SAP zur Sicherung der Kalkulation in der bisherigen Umgebung und der Investition in das bisherige Verfahren
  • Flexible Anpassbarkeit durch einfache Konfiguration der Geschäftsprozesse