Für diese Webseite werden Cookies benötigt, um die volle Funktionalität nutzen zu können. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser und laden Sie die Website erneut. Anschließend wird Ihnen ein Cookie-Management-Dialog angeboten.

Diese Webseite nutzt Cookies für Funktions-, Komfort- und Statistikzwecke. Sie können die Cookie-Einstellung jederzeit ändern. Klicken Sie dazu "Einstellungen ändern". Wenn Sie der Verwendung von Cookies zustimmen, klicken Sie, bitte, "Ja, einverstanden". Datenschutzhinweise der Bosch-Gruppe

 

Get eReady - Schaufenster Elektromobilität

Forschungsprojekt Get eReady
Inhalt
  • Das Projekt

     

    Get eReady - elektrifizierte Fuhrparks fördern


     

    Schaufenster Elektromobilität
    livinglab - BW emobil
     

    Was ist Get eReady?



     

    Das Forschungsprojekt Get eReady sammelt Erkenntnisse über den wirtschaftlichen Flottenbetrieb von E-Autos in der Region Stuttgart mit den Landkreisen Pforzheim und Karlsruhe. Zu diesem Zweck werden von 2013 bis 2015 eine vernetzte Infrastruktur und eine große Flotte neuer oder kürzlich zugelassener E-Autos aufgebaut. Dies ermöglicht es, belastbare Ergebnisse über Fahrprofile, Ladebedarf sowie die notwendige Positionierung der Ladeinfrastruktur und deren Vernetzung zu gewinnen.


     

    Wer kann teilnehmen?



     

    Sie können sich für die Teilnahme bewerben, wenn Sie in das Projekt mindestens ein E-Auto einbringen, das Sie nicht als Privatperson nutzen. Get eReady ist offen für Einzelunternehmer bis hin zu Großunternehmen, für Städte, Gemeinden, Verbände oder gemeinnützige Organisationen. Als E-Autos gelten neben Fahrzeugen mit reinem Elektroantrieb auch Plug-in-Hybride und Range Extender.

     

    Was ist der Hintergrund von Get eReady?



     

    Mit der Initiative „Schaufenster Elektromobilität“ fördert der Bund die Forschung und Entwicklung alternativer Antriebe mit 180 Mio. Euro in vier Regionen Deutschlands. In Baden-Württemberg erforscht das Schaufenster-Projekt livinglab BWe mobil mit mehr als 100 Partnern aus Wirtschaft und öffentlicher Hand die Elektromobilität in der Praxis. LivingLab BWe mobil steht für einen systemischen Ansatz mit ineinandergreifenden Projekten, die E-Mobilität für jedermann erlebbar machen – vom E-Bike über das E-Auto bis hin zu elektrischen Transportern und Plug-in-Linienbussen. Get eReady ist eines von 40 Projekten unter dem Dach von livinglab BWe mobil.

     


     
     
  • Die Projektpartner

     

    Die Projektpartner



     

    Für das zukunftsweisende Projekt Get eReady haben sich hochspezialisierte Partner aus Industrie und Wissenschaft zusammengeschlossen. Der wesentliche Vorteil? Sie werden bei Ihren ersten Schritten im Bereich Elektromobilität von einem interdisziplinären Experten-Netzwerk unterstützt!


     
     

    Bosch Software Innovations

    Bosch Software Innovations GmbH

    Spezialist für vernetzte Mobilitäts- sowie Industrie- und Unternehmenslösungen

    Athlon

    Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG

    Anbieter von gewerblichem Fuhrparkleasing und Fuhrparkmanagement

     


     
     

    Heldele

    Heldele GmbH

    Dienstleister im Bereich Gebäudetechnik, IT und Telekommunikation und Automation

    Fraunhofer ISI

    Fraunhofer ISI

    Institut für System- und Innovationsforschung

     


     
     

    Karlsruher Institut für Technologie

    Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

    Programmorientierte Forschungsanstalt als Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe


     
  • Aktive Teilnehmer

    Das sagen aktive Teilnehmer über Get eReady


     

    Sie möchten wissen, wer bereits an Get eReady teilnimmt? Hier finden Sie eine Auswahl von Meinungen und Einschätzungen der Teilnehmer und Projektverantwortlichen.


     
     

    Autohaus Morrkopf

    Durlacher Str. 80 | 76356 Weingarten
    Herr Klaus-Dieter Morrkopf

     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Als Inhaber eines Autohauses ist es uns wichtig, selbst Erfahrungen mit der Elektromobilität zu sammeln. Es ist unser Anspruch, unsere Kunden auch zu dieser neuen Technologie kompetent und umfassend beraten zu können, so wie unsere Kunden das heute von uns gewöhnt sind.

    Wenn man selbst mit einem Elektrofahrzeug fährt, gewinnt man natürlich am besten einen Einblick wo es noch technische Besonderheiten gibt aber auch welche Fahrfreude Elektromobilität vermitteln kann.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Als VW Autohaus haben wir natürlich die Wallboxen von VW in der Ausstellung als auch im Außenbereich angebracht. Außerdem Wallboxen der Firma Heldele, die wir z.T. vernetzt installiert haben.

    Im weiteren Ausbau könnten wir uns vorstellen, auch noch eine Schnellladestation zu installieren.

    Bei Elektroautos bieten wir quasi das komplette Volkswagen Spektrum: Wir haben einen e-up!, einen e-Golf sowie einen Golf GTE Plug-in-Hybrid.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Durch die Vernetzung hat man als Fahrer eines Elektrofahrzeugs fast keine Einschränkungen mehr in der Mobilität. Über das Smartphone erkennt man öffentlich zugängliche Ladepunkte, kann das Fahrzeug dort zwischenladen und mit aufgefüllten Batterien weiterfahren.

    Natürlich empfiehlt es sich aufgrund der noch geringeren Anzahl Lademöglichkeiten etwas vorausschauender zu fahren als mit einem konventionellen Fahrzeug. Dieser Effekt ist aber z. B. bei Erdgasfahrzeugen sehr ähnlich.

    Autohaus Morrkopf
     
     



     

    AWO Kreisverband Göppingen e.V.

    Rosenstraße 20 | 73033 Göppingen
    Herr Mario Schmidt

     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Die Hauptgründe sind für uns, die Elektromobilität aktiv zu unterstützen und über dieses neue Netzwerk auch auf Mitnahmeeffekte für andere Dienstleistungsunternehmen in der Region hinzuwirken sowie aktiv und beispielgebend für diese Antriebsform und die dazugehörige Ladeinfrastruktur zu werben und neue Kooperationspartner zu gewinnen.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir nutzen Fahrzeuge vom Typ "smart fortwo electric drive" und nutzen die Ladestation "Wallbox" von Heldele. Die Fahrzeuge werden im geteilten Dienst täglich im Göppinger Stadtgebiet und in den Randgebieten eingesetzt.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Dank der Vernetzung der Ladeinfrastruktur können wir uns künftig über die eMobility-Plattform von Bosch bei geplanten längeren Fahrten verfügbare Ladestationen anzeigen lassen und diese sogar reservieren. Im Gegenzug wird auch anderen Nutzern angezeigt, ob unsere vernetzten Ladestationen belegt oder frei verfügbar sind. Somit liegt der Vorteil der Vernetzung in einer zuverlässigen Planbarkeit von längeren Fahrten, was folglich auch Zeit- und Kosteneinsparungen bedeutet.

    AWO
     
     



     

    BANKWITZ ARCHITEKTEN Freie Architekten und Ingenieure GmbH

    Eisbärhaus | Limburgstraße 5 | 73230 Kirchheim unter Teck
    Herr Matthias Bankwitz

    BANKWITZ ARCHITEKTEN
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Wir sind ein in allen Bereichen nachhaltig orientiertes und innovatives Unternehmen. Auch im Bereich der Mobilität versuchen wir daher, einen möglichst kleinen CO2- Fußabdruck zu hinterlassen. Die Teilnahme am Projekt Get eReady ermöglicht uns den Austausch mit anderen Projektteilnehmern und eine bessere Möglichkeit, das Thema Elektromobilität zu kommunizieren.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Seit 2012 befindet sich ein e-smart in unserem Fuhrpark. Anfang 2015 wird zusätzlich ein BMW i3 mit Range Extender eingesetzt werden. Unsere Ladeinfrastruktur besteht aus einer Standalone-Ladesäule der Fa. Heldele mit zwei Ladestationen. Aufgrund der direkten Nähe zur Kirchheimer Innenstadt und der guten Zugänglichkeit erfreut sich die Ladestation wachsender Beliebtheit.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Der Ausbau und die weitere Vernetzung der Ladeinfrastruktur sind die wichtigsten Voraussetzungen für die weitere Verbreitung der Elektromobilität. Je mehr Standorte an zentralen Stellen geschaffen werden, desto einfacher wird der Umgang mit der Elektromobilität. Ziel in unseren Augen muss sein, dass die ´Betankung´ der Elektrofahrzeuge ´nebenher´ und damit ohne zusätzlichen Zeitaufwand erfolgen kann. Beim Einkaufen, bei Botengängen, bei Kundenbesuchen. Eine einheitliche Ladekarte für die verschiedenen Systeme ist zwingende Voraussetzung für die weitere Verbreitung der Elektromobilität.

    Bankwitz Architekten
     
     



     

    Bechtle AG

    Bechtle Platz 1 | 74172 Neckarsulm
    Frau Sandra Brettel

    Bechtele AG
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Nachhaltigkeit, unabhängig von Zeitgeist und Mode, ist Teil der strategischen Ausrichtung der Bechtle AG. Die Teilnahme an dem Pionierprojekt Get eReady und damit die Nutzung der emissionsfreien Elektroautos kommen nicht nur der Umwelt zugute, sondern liefern den beteiligten Projektpartnern zugleich Informationen hinsichtlich Ladebedarf, der erforderlichen Versorgungsinfrastruktur und der Fahrprofile. Wir fördern damit die Forschung und Entwicklung, indem aus den Informationen Erkenntnisse gewonnen werden, wie der Betrieb einer großen E-Mobil-Flotte in der Praxis wirtschaftlich umgesetzt werden kann. Um die Nutzung der Elektrofahrzeuge weiter zu erleichtern, möchten wir zum Ausbau der Ladeinfrastruktur und zum Umdenken der Fahrer beitragen. Mit der Entscheidung für Elektromobilität macht Bechtle einen wichtigen Schritt in Richtung einer grünen Zukunft.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Seit Herbst 2014 verfügt Bechtle über 20 BMWi3. Wir nutzen Ladesäulen und Wandladestationen von Mennekes, die an zehn verschiedenen Bechtle-Standorten installiert sind.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Die Reichweite der Fahrzeuge stellt immer noch eine große Herausforderung dar. Aus unserer Sicht ist ein deutschlandweit einheitliches und dichtes Versorgungsnetz für die Akzeptanz der Nutzer und damit für den dauerhaften Erfolg der Elektromobilität ausschlaggebend. Durch eine intelligente und softwarebasierte Vernetzung der Ladestationen wird es möglich sein, längere Fahrten zu planen und die Betankung der Elektrofahrzeuge als Nebensache zu betrachten. Dieses Ziel erreichen wir nur in einer starken Gemeinschaft.

    Bechtle AG
     
     



     

    Dittes Oberflächentechnik GmbH

    Hoheneichstraße 42 | 75210 Keltern
    Herr Tim Dittes

    Dittes Oberflächentechnik GmbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Uns motiviert die Tatsache, dass wir Fahrzeuge fahren können, in denen neue Technologien verbaut sind. Gerade Stichwörter wie Elektroantrieb, der neue BMW i3 oder Kohlefaser zählen für uns zu den großen Anreizpunkten. Uns motiviert es darüber hinaus, ein Pionier im Bereich Elektromobilität zu sein und Neues zu entdecken.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir haben einen BMW i3 und einen Nissan Leaf. Bezüglich der Ladeinfrastruktur haben wir uns für zwei Wallboxen mit je 22 kW Ladeleistung entschieden. Zusätzlich haben wir natürlich auch noch unsere Get eReady-Tankstelle.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Die Möglichkeit, eine Ladesäule zu reservieren, ist in unseren Augen eine tolle Idee. Derzeit gibt es noch genügend freie Ladesäulen in Karlsruhe und Stuttgart, eine Tatsache, die sich aber mit Zunahme der Elektroautos schnell ändern wird. Dann ist eine reservierbare Ladesäule Gold wert.

    Dittes Oberflächentechnik GmbH
     
     



     

    dm-drogerie markt GmbH + Co. KG

    Carl-Metz-Straße 1 | 76185 Karlsruhe
    Frau Ulrike Fries

    dm-drogerie markt GmbH + Co. KG
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    "Nachhaltigkeit ist für uns bei dm kein unternehmerisches Ziel, sondern vielmehr Teil unseres Selbstverständnisses." (Zitat: Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung)

    Um nachhaltig und klimafreundlich mobil zu sein, setzt dm-drogerie markt bereits seit 2011 Elektrofahrzeuge im Fuhrpark ein und leistet damit einen wertvollen Beitrag für die Umwelt. Das Projekt Get eReady bietet uns die Möglichkeit, uns mit innovativen Teilnehmern auszutauschen und zusätzliche Erfahrungswerte zu sammeln.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir haben seit Mitte 2011 in unserem Fuhrpark zwei smart fortwo electric drive, die wir vorwiegend im Stadtgebiet als Pool-Fahrzeuge einsetzen. Außerdem besitzen wir seit Mai 2014 einen BMW i3 mit Range Extender, der von einem Mitarbeiter im Außendienst genutzt wird. Zusätzlich haben wir einen e-Golf bestellt, der voraussichtlich im November dieses Jahres unseren Fuhrpark bereichern wird. Zum Laden der Fahrzeuge verfügen wir über eine Ladestation in der Tiefgarage und haben zudem noch eine Wallbox von Heldele an einem unserer Standorte installieren lassen, die wir auch anderen Teilnehmern zum Aufladen ihrer Elektrofahrzeuge zur Verfügung stellen.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    In erster Linie sehen wir in einer guten Ladeinfrastruktur den Vorteil, dass Elektrofahrzeuge auch über das Stadtgebiet hinaus eingesetzt werden können. Durch die verschiedenen Ladepunkte, die man sich per Smartphone anzeigen lassen kann, ist es möglich, der beschränkten Reichweite eines Elektromobils entgegenzuwirken.

    dm-drogerie markt GmbH + Co. KG
     
     



     

    Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH

    Hörrheimer Straße 28 - 36 | 71665 Vaihingen/Enz-Ensingen
    Herr Jörg Mannhardt

    Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Wir sind ein nachhaltig ausgerichtetes Unternehmen und betreiben seit vielen Jahren aktiven Umweltschutz. Deshalb ist es uns ein Anliegen, alternative Antriebsmöglichkeiten zu prüfen und unsere Erfahrungen mit Experten auszutauschen.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir nutzen derzeit einen Renault Kangoo ZE. Das Fahrzeug wird überwiegend für den innerbetrieblichen Verkehr verwendet. Für diese kurzen Fahrstrecken ist ein Fahrzeug mit Elektroantrieb optimal. Auf unserem Betriebsgelände haben wir eine Wallbox der Fa. Heldele, die allen Projektpartnern zur Verfügung steht.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Eine gute Infrastruktur an Lademöglichkeiten ist die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Elektromobilitäts-Markt und für unsere Planung, weitere E-Fahrzeuge zu beschaffen. Besonders im ländlichen Raum muss diesbezüglich gehandelt werden. Bei unserem derzeitigen E-Fahrzeug und dessen Einsatzzweck bringt uns eine vernetzte Ladeinfrastruktur noch keine wesentlichen Vorteile.

    Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH
     
     



     

    GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH

    Goldschmidtstraße 4-6 | 69115 Heidelberg
    Herr Godehard Wakenhut

    GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Zum einen möchten wir mit der Integration eines Elektroautomobils in unseren Car Pool als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen einen weiteren Beitrag dazu leisten, die Lebensgrundlagen kommender Generationen zu bewahren. Zum anderen forschen wir selbst für unsere Kunden aus dem Automobilsektor im Bereich Elektromobilität und würden uns freuen, wenn sich E-Mobility als zukunftsweisende Technologie stärker neben den existierenden Antriebssystemen etablieren würde. Mit der Teilnahme an diesem Projekt möchten wir dies unterstreichen und einen Beitrag dazu leisten.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir nutzen den VW e-up! und die Ladestation "Wallbox" von Heldele.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Durch die Vernetzung könnten wir das Einsatzgebiet unseres Elektrofahrzeugs erheblich ausweiten, denn momentan sind wir aufgrund der limitierten Lademöglichkeiten in Kombination mit der Reichweite des e-up! auf den innerstädtischen Bereich in Heidelberg sowie das nähere Umfeld begrenzt. Im Bewusstsein einer gesicherten Infrastruktur könnten wir die Nutzung auf Fahrten zu Kunden und Geschäftspartnern in den Karlsruher oder gar Stuttgarter Raum ausdehnen.

    GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH
     
     



     

    HUMMEL Systemhaus GmbH & Co. KG

    In den Gernäckern 13 | 72636 Frickenhausen-Linsenhofen
    Herr Frank Hummel

    HUMMEL Systemhaus GmbH & Co. KG
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Wir, das HUMMEL Systemhaus, beschäftigen uns als Anbieter von Elektro- und Gebäudetechnik, IT- und Telekommunikationstechnik, Energie- und Sicherheitssystemen bereits seit 2010 mit der Zukunftstechnologie E-Mobilität. Was damals mit der Anschaffung eines roten Tesla Roadsters S begann, führte bis heute zu drei weiteren Elektromobilen in unserer Firmenflotte. Wir sind absolut überzeugt, dass die E-Mobilität sich als die Technologie der zukünftigen Fortbewegung durchsetzen wird. Diesen Wandel mitzugestalten und voranzutreiben, begeistert uns und hat uns veranlasst, am Projekt Get eReady teilzunehmen.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wie schon erwähnt zählen heute vier Elektromobile zu unserer Firmenflotte: der Tesla Roadster S sowie ein Renault ZOE und zwei BMW i3. Diese sind tagtäglich als Fahrzeuge unseres Vertriebsteams unterwegs. An unserem Unternehmensstandort haben wir Ladeinfrastruktur von Mennekes installiert.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Ein Vorteil ist ganz klar die Erweiterung der Reichweite unserer Fahrzeuge und die damit gesteigerte Flexibilität. Ein weiterer wichtiger Vorteil sind für uns die einfache und unkomplizierte Datenerfassung und Abrechnung sowie das einfache Laden an fremden Stationen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, per Smartphone schnell und einfach weitere Get eReady-Ladestationen zu finden und zu reservieren

    HUMMEL Systemhaus GmbH & Co. KG
     
     



     

    Husqvarna Deutschland GmbH

    Hans-Lorenser-Straße 40 | 89079 Ulm
    Herr Heribert Wettels

    Husqvarna Deutschland GmbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Die Husqvarna Group begreift sich selbst als innovatives Unternehmen. Als Hersteller unter anderem von Motorgeräten für die Forstwirtschaft und Landschaftspflege hat auch in unserer Produktwelt der Paradigmenwechsel von Benzinmotoren hin zur Akkutechnik, deren Entwicklung wir konzernweit am Standort Ulm vorantreiben, bereits begonnen. Daher ist es nur konsequent, sich auch in Bezug auf den eigenen Fuhrpark diesem Thema zuzuwenden. Da bislang kaum Erfahrungswerte zur Elektromobilität in Firmenfuhrparks vorliegen, sind wir gerne bereit, uns mit unseren Praxiserfahrungen in den Dialog mit anderen Unternehmen einzubringen.

    Durch die Teilnahme an Get eReady sind wir im Schaufenster Elektromobilität Baden-Württemberg und haben als Teilnehmer eine Vielzahl von Vorteilen: Benchmark mit anderen Firmenfuhrparks, Zuschuss für unser E-Auto, kostenlose Analyse unserer Fahrzeugflotte und Ladeinfrastruktur.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Der BMW i3 ist unser erstes Elektrofahrzeug im Fuhrpark. Wir haben den BMW i3 als reines Elektrofahrzeug angeschafft, das heißt wir haben bewusst auf die Möglichkeit eines optionalen Hybridantriebs verzichtet. Wir werden in Kürze Schnellladestationen (BMW Wallbox) an unseren Werkstandorten Ulm, Niederstotzingen und Heuchlingen installieren.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Uns geht es im Wesentlichen um einen "proof of concept", das heißt wir wollen mit unserer eigenen Erfahrung einen Beitrag leisten, die Möglichkeiten und Grenzen der Elektromobilität nach heutigem Stand der Technik im praktischen Einsatz auszuloten. Die Anstrengungen, der es bedarf, sich mit neuen Technologien intensiv auseinanderzusetzen, sind wir aus dieser Motivation heraus gerne zu leisten. Wirtschaftliche Erwägungen spielten bei der Entscheidung zunächst eine untergeordnete Rolle, werden aber selbstverständlich evaluiert.

    Wir versprechen uns eine nachhaltige Verringerung der Lärmemissionen sowie die Verbesserung der CO2-Bilanz. Auch eine Aufwertung unseres regionalen Unternehmensimages durch das Engagement in der Elektromobilität wird von uns erwartet.

    Husqvarna Deutschland GmbH
     
     



     

    Alfred Kiess GmbH

    Heigelinstraße 5 | 70567 Stuttgart
    Herr Wolfgang Rosskopf

    Alfred Kiess GmbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Die Möglichkeit, Teil eines zukunftsweisenden Veränderungsprozesses in der Gesellschaft zu sein. Wir möchten einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Wirtschaft auch umweltverträglich funktionieren kann.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir sind mit einem Mercedes-Benz Vito E-CELL sowie einem VW e-Golf in das E-Mobility-Zeitalter gestartet. Ende des Jahres werden drei weitere e-Golf unseren Fuhrpark erweitern. Unsere Ladeinfrastruktur besteht derzeit aus einer Wallbox der Firma Heldele.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Eine Vernetzung der Ladeinfrastruktur ist angesichts der wachsenden Anzahl vollelektrisch betriebener Fahrzeuge absolut unerlässlich. Nur durch die Vernetzung und gemeinsame Nutzung der Stationen im Ladeverbund können die Reichweite der E-Mobile vergrößert und das Projekt vorangetrieben werden. So werden wir künftig nicht nur in der Lage sein, Kunden in unmittelbarer Umgebung mit unseren Elektrofahrzeugen zu erreichen, sondern die umweltfreundliche Antriebstechnologie auch über größere Distanzen zu nutzen.

    Alfred Kiess GmbH
     
     



     

    Klingele Papierwerke GmbH & Co. KG

    Alfred-Klingele-Str. 56-72 | 73630 Remshalden
    Herr Robert Tschullik

    Klingele Papierwerke GmbH & Co. KG
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Wir setzen uns schon lange mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander. Die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs ist daher ein konsequenter Schritt bei der Umsetzung unserer Ziele im Bereich Umwelt und Energie. Denn das Elektrofahrzeug hilft auch, den CO2-Ausstoß unserer Firmenflotte zu reduzieren und somit die Energiebilanz zu verbessern. Natürlich möchten wir auch als Pioniere die Technologie im täglichen Einsatz testen und ein deutliches Zeichen nach außen – bei unseren Mitarbeitern und in der Kommune – setzen.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir haben uns für den BMW i3 entschieden. Der Wagen steht Mitarbeitern in Grunbach als Poolfahrzeug für kürzere Strecken rund um das Werk zur Verfügung. Auf dem Werksgelände haben wir eine Stromtankstelle (Wallbox) der Firma Heldele installiert.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Im Moment nutzen wir unsere eigene Stromtankstelle bzw. stehen im Austausch mit anderen Nutzern von Elektrofahrzeugen mit eigener Ladestation. Damit sich die Elektromobilität im Privaten wie auch in Unternehmen durchsetzt, ist natürlich ein möglichst dichtes und weitreichendes Netz an Ladestationen erforderlich. Uns geht es in der Startphase der Elektromobilität darum, mit unseren Erfahrungen einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Technologien und Lösungen zu leisten.

    Klingele Papierwerke GmbH & Co. KG
     
     



     

    kolibri GmbH

    Maybachstraße 22 | 71332 Waiblingen
    Frau Karin Jagersberger

    kolibri GmbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Wir halten das Thema Umweltschutz für eines der wichtigsten überhaupt und haben es fest in unseren Unternehmensleitlinien, vor allem aber in unserem Handeln verankert. Unser Ziel für 2015 ist es, als erste Werbeartikelfirma Co2-neutral zu werden, und dafür setzen wir bereits seit einiger Zeit verschiedene Maßnahmen um (Co2-neutraler Transport der Lagerware, Solarenergie, Öko-Strom u.ä.). Und da bei Get eReady viele Experten unter einem Dach waren – also vieles "auf dem Silbertablette serviert" wurde-, war der Einstieg in das Thema sehr viel einfacher als gedacht.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir haben mit einem Renault Zoe als Pool-Fahrzeug für alle zum Ausprobieren und Testen begonnen, weil wir davon überzeugt sind, dass das "Elektrofieber" hochansteckend ist. Inzwischen haben wir bereits drei Renault Zoes, zwei davon als Firmenfahrzeuge für Mitarbeiter, die den Elektro-Virus somit auch privat weiterverbreiten und viel Spaß daran haben.

    Zum Laden benutzen wir unsere Heldele-Ladestation vor dem Firmengebäude, einer unserer Mitarbeiter hat zusätzlich zu Hause eine Wallbox installiert und für Notfälle gibt es noch die anderen Teilnehmer im Ladeverbund von Get eReady, deren Ladepunkte wir nutzen können.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Bei längeren Strecken - zum Beispiel bei Kundenbesuchen oder auch wenn Mitarbeiter weiter weg wohnen - sind eine gute Ladeinfrastruktur und vor allem eine gute Vernetzung von großem Vorteil. Man kann über die Software die Ladepunkte abrufen, deren Verfügbarkeit prüfen weiß, welches System genutzt wird, braucht nur eine Karte, kann Zeiten reservieren und damit auch längere Touren planen.

    Wir haben das bereits erfolgreich getestet und zum Beispiel mit unserer Karte die Ladestation am Landratsamt Waiblingen genutzt, weil unsere Ladesäule besetzt war. Wir freuen uns jedenfalls sehr darauf, wenn sich das Ladenetz und damit auch unser Aktionsradius vergrößert.

    kolibri GmbH
     
     



     

    Landratsamt Rems-Murr-Kreis

    Alter Postplatz 10 | 71328 Waiblingen
    Frau Claudia Moosmann

    Landratsamt Rems-Murr-Kreis
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Die Teilnahme an Get eReady ist Bestandteil des Programms "Klimaschutz-plus 2013-2015" zur Umsetzung des kreisweiten integrierten Klimaschutzkonzeptes. Mit der Teilnahme möchte der Rems-Murr-Kreis zum einen seiner Vorbildfunktion gerecht werden und selbst verursachte CO2-Emissionen reduzieren. Zum anderen möchte er dazu beitragen, eine Ladesäuleninfrastruktur im Kreis aufzubauen, da ohne diese ein Umstieg auf Elektromobilität aufgrund der begrenzten Reichweite kaum möglich sein wird.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Inzwischen konnte der Kreis zwei seiner Autos im Fuhrpark durch einen E-Smart und einen E-Kangoo ersetzen. Dieses Jahr soll mindestens noch ein weiterer Pkw aus dem Fuhrpark durch ein alternativ betriebenes Fahrzeug ersetzt werden. Am Standort Alter Postplatz in Waiblingen wurde für die Ladung der Fahrzeuge eine Standalone-Ladesäule von Heldele installiert.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Es hat sich bereits in der Praxis gezeigt, dass sich die gegenseitige Nutzung der Ladestationen unter den Get eReady-Projektteilnehmern bezahlt macht. Unsere Ladesäule wurde bereits von einem anderen Projektteilnehmer genutzt. Die Vernetzung führt zudem dazu, dass man mit den anderen Teilnehmern in Kontakt kommt und so ein wertvoller Erfahrungsaustausch stattfinden kann.

    Landratsamt Rems-Murr-Kreis
     
     



     

    Landratsamt Ostalbkreis

    Stuttgarter Str. 41 | 73430 Aalen
    Herr Jenninger

    Landratsamt Ostalbkreis
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielt in unserem kommunalen Fuhrpark mit über 60 Fahrzeugen eine wichtige Rolle. Bereits im Jahr 2011 wurden innerhalb unserer Landkreisverwaltung erste Überlegungen zum Einstieg in die Elektromobilität unternommen. Die Möglichkeit zur Teilnahme am Projekt Get eReady und die damit verbundene Förderung erleichterten es uns nun, diesen letzten Schritt zu gehen und unser Konzept in die Tat umzusetzen.Durch die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs als Poolfahrzeug versuchen wir überdies, möglichst viele unserer Mitarbeiter mit dem Thema Elektromobilität in Berührung zu bringen und ihnen damit die häufig noch vorhandene Skepsis zu nehmen.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir haben bisher einen VW e-Up sowie einen smart fortwo angeschafft. Unsere Ladeinfrastruktur besteht aus einer vernetzten Wallbox der Firma Heldele an unserem Haupthaus in Aalen sowie einer Wallbox der EnBW an unserer Außenstelle in Böbingen.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Bisher ist aus unserer Sicht die niedrige Reichweite noch das größte Hindernis auf dem Weg zur umfassenden Elektromobilität. Durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur und deren intelligente Vernetzung kann dieses Hindernis größtenteils beseitigt werden. Wichtig ist uns dabei, dass möglichst viele freie Ladesäulen jederzeit über eine App abrufbar sind und der Ladevorgang mit einer einheitlichen Ladekarte unkompliziert vorgenommen werden kann.

    Landratsamt Ostalbkreis
     
     



     

    OFFICE PRODUCTS

    Hans-Böckler-Straße 17 | 73230 Kirchheim unter Teck
    Herr Thomas Müller

    OFFICE PRODUCTS
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Mit der Teilnahme an Get eReady haben wir die Möglichkeit, zu den Pionieren der Elektromobilität und somit auch zu den innovativen Unternehmen im "Ländle" zu gehören. Sicher ist diese Teilnahme auch für unser Marketing ein Instrument, das Unternehmen OFFICE PRODUCTS in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ebenso können wir unseren Kunden und Geschäftspartnern zeigen, dass wir umweltbewusst sind und auch die entsprechende Verantwortung übernehmen.

    Von der Teilnahme versprechen wir uns zudem, spannende und vielversprechende Technologien und Entwicklungen zu testen und diese mit unseren Erfahrungen zu optimieren sowie uns mit Projektteilnehmern auszutauschen und über gesammelte Erfahrungen zu sprechen. Eventuell lassen sich darüber hinaus auch neue Ideen und Anforderungen in das Projekt einbringen. Im Allgemeinen haben wir mit unserer Teilnahme die Chance, die Akzeptanz für die Elektromobilität in der Bevölkerung zu fördern.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    In unserem Fuhrpark befindet sich ein e-up der Marke Volkswagen. Für die Ladeinfrastruktur nutzen wir eine Standalone-Ladesäule der Firma Heldele.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Nur durch eine entsprechende Vernetzung der Ladeinfrastruktur ist es möglich, den momentan noch durch die Akkutechnologie eingeschränkten Aktionsradius zu erweitern und das Thema Elektromobilität alltagstauglich zu gestalten.

    OFFICE PRODUCTS
     
     



     

    RUOFF Energietechnik GmbH

    Rudolf-Diesel-Straße 5 | 72585 Riederich
    Geschäftsführer: Dipl.-Ing. Uli Ruoff, MSc Karsten Lindner

    RUOFF Energietechnik GmbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Als Handwerksunternehmen im Bereich Erneuerbare Energien sind wir ständig bemüht, unseren Kunden die neuesten Entwicklungen im Themenfeld nahezubringen und ihnen kompetent in Beratung, Planung und Installation zur Seite zu stehen. So haben wir es uns ebenfalls im noch sehr jungen Bereich der Elektromobilität zum Ziel gesetzt, eine Vorreiterrolle und auch Vorbildfunktion zu übernehmen. So wollen wir beispielsweise unsere bisher gesammelten Erfahrungen bei der Projektierung und Installation von Ladeinfrastruktur in das Projekt mit einbringen. Des Weiteren erhoffen wir uns durch die Teilnahme am Projekt Get eReady, durch Austausch mit den beteiligten Unternehmen sowie den aktiven Projektteilnehmern unser Know-how erweitern zu können.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir nutzen seit Dezember letzten Jahres einen VW e-Golf in unserer Firmenflotte. Der e-Golf kann an der bereits vorhandenen Schletter-Ladesäule sowie an der Get eReady Wallbox von Mennekes geladen werden. Für die Zukunft ist die Anschaffung weiterer Elektrofahrzeuge für unseren Fuhrpark vorgesehen.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Die vernetzte Ladeinfrastruktur bietet unserer Meinung nach mehrere Vorteile. Zum einen kann über die Vernetzung der Aufwand für den Besitzer der E-Tankstelle im Bereich Wartung, Service und Abrechnung minimiert werden, was zu einer höheren Akzeptanz im Allgemeinen führt. Des Weiteren ist ein großer Vorteil der Vernetzung, dass für den Elektromobilisten sehr wichtige Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen – beispielsweise die Verfügbarkeit der Ladestation.

    RUOFF Energietechnik GmbH
     
     



     

    Hans Stark Gummiwalzen

    Grenzweg 16 | 89567 Sontheim a. d. Brenz
    Herr Bernd Stark

    Hans Stark Gummiwalzen
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Wir sind für eine umweltfreundlichere und zukunftsweisende Mobilität. Um dieses Ziel schneller zu erreichen, haben wir uns für das Projekt Get eReady beworben. Ausgewählte Fachleute stehen uns beratend und unterstützend zur Seite.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Unsere Mitarbeiter nutzen die verschiedenen E-Mobile für betriebliche Fahrten. Unser Fahrzeugpool besteht aus mehreren Renault ZOE, die Ladeinfrastruktur aus einer öffentlich zugänglichen Wallbox von Heldele mit 22Kw und mehreren Renault-Wallboxen mit 3,6Kw.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Größter Vorteil der Vernetzung ist die Erhöhung des Aktionsradius unserer E-Mobile. Über das Smartphone lassen sich die Standorte der Ladestationen ermitteln, Belegungsdaten abrufen und Reservierungen vornehmen.

    Hans Stark Gummiwalzen
     
     



     

    Strähle Galvanik GmbH Metallveredelung

    Gewerbestraße 16-18 | 75059 Zaisenhausen
    Herr Sven Reimold

    Strähle Galvanik GmbH Metallveredelung
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit, CO2-Einsparung und ein Pionier der Elektromobilität zu sein – das sind Themen, die uns unheimlich inspirieren. Die Firma Strähle Galvanik nutzt die Gelegenheit, Elektromobilität greifbar zu machen und zu einem positiven Image unserer Branche beizutragen. Wir freuen uns, als Teilnehmer des Projekts Get eReady im Verbund voneinander zu profitieren und uns mit Gleichgesinnten auszutauschen.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir nutzen derzeit das Tesla Model S. Zum Laden des Fahrzeugs stehen uns für Langstrecken die Ladeinfrastrukturen von Tesla, die sogenannten Supercharger, und die Ladestationen im Get eReady-Verbund bereit. Wir selbst nutzen eine Wallbox der Firma Heldele.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Ein großer Vorteil der Vernetzung der Ladeinfrastruktur besteht darin, dass man online einsehen kann, wo es Ladestationen gibt und ob sie verfügbar sind. Damit haben alle Projektteilnehmer einen Überblick über den Ladeverbund. Dank der Vernetzung von Bosch ist auch die Abrechnung der geladenen Energie sichergestellt. Somit muss man sich keine Gedanken machen, wer wo wie lange lädt, und kann mit einer Karte an allen verfügbaren E-Tankstellen laden. Wünschenswert wäre es, wenn dies zukünftig auch für Externe möglich würde.

    Strähle Galvanik GmbH Metallveredelung
     
     



     

    Pflegedienst Strobel GmbH

    Viehweg 17 | 70771 Leinfelden
    Herr Strobel

    Pflegedienst Strobel GmbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Jedes unserer gelben Fahrzeuge legt je nach Einsatzgebiet jährlich zwischen 10.000 und 20.000 km zurück. Das entspricht im Höchstfall einer halben Erdumrundung. Neben der verlockenden Möglichkeit, den Treibstoff aus der eigenen Steckdose zu beziehen, spielt ein gutes Stück Idealismus eine große Rolle. Wir möchten nicht nur in der Pflege Maßstäbe setzen, sondern auch unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten. Unsere Pflegekräfte freuen sich ebenfalls darauf, zunehmend „elektrisiert“ zu unseren Kunden zu gelangen.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Bislang haben wir ein Fahrzeug unseres Fuhrparks durch einen smart fortwo electric drive ersetzt. Der Zweite ist bereits bestellt. Wir nutzen für die Ladeinfrastruktur eine Wallbox der Firma Heldele.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Die weit reichende Vernetzung der Ladeinfrastruktur gibt uns vor allem die Sicherheit, unsere Fahrzeuge auch an den äußeren Grenzen unseres Einzugsgebietes jederzeit laden zu können

    Pflegedienst Strobel GmbH
     
     



     

    Teva GmbH

    Graf-Arco-Str. 3 | 89079 Ulm

    Teva GmbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Wir bei Teva stehen für Medikamente von höchster Qualität. Das hebräische Wort "Teva" steht gleichzeitig für unser deutsches Wort "Natur". Der Schutz der Natur und Umwelt sowie nachhaltiges Wirtschaften sind deshalb nicht nur leere Worthülsen, sondern Programm.

    Teva ist in Deutschland seit 1996 nach der strengen EMAS-Norm und seit 2001 zusätzlich nach der internationalen Norm ISO 14001 zertifiziert. Ein Hauptschwerpunkt des Umweltprogramms ist die Einsparung und effiziente Nutzung von Energie, was gleichzeitig zur Reduzierung von CO2-Emissionen führt und somit einen aktiven Beitrag zur Begrenzung des Treibhauseffekts darstellt.

    Unter Energieeinsparung verstehen wir hierbei nicht nur die Einsparung von Energie bei der Produktion von Arzneimitteln, sondern auch bei logistischen Tätigkeiten außerhalb des Unternehmens. Im Bereich des Pkw-Fuhrparks haben wir damit begonnen, Autos im Pendelverkehr zu elektrifizieren, wobei wir die Energie hierfür regenerativ mit einer speziell für diesen Einsatzzweck installierten Photovoltaikanlage gewinnen. Dieses Gesamtkonzept beruht also darauf, dass Emissionen nicht nur beim Einsatz der Fahrzeuge, sondern während der gesamten Prozesskette (Energiebereitstellung) vermieden werden.

    Durch die Teilnahme an diesem Projekt, wollen wir neben dem aktiven Beitrag zum Umweltschutz gleichzeitig auch die Akzeptanz der Elektromobilität bei unseren Mitarbeitern erhöhen. Somit können unsere indirekten Umweltauswirkungen mittelfristig positiv beeinflusst werden.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Wir setzen derzeit insgesamt vier reine Elektrofahrzeuge an unseren Standorten in Ulm und Blaubeuren/Weiler ein. Zum einen den BMW i3 mit seinem neuen "revolutionären Konzept" und zum anderen den VW E-Golf im gewohnten Konzept. Wichtig war uns, verschiedene Fahrzeuge zu testen, um so einen unmittelbaren Vergleich zwischen diesen beiden "Fahrzeugkonzepten" zu bekommen. Die Fahrzeuge setzen wir hauptsächlich für kurze Dienstfahrten sowie für den Pendelverkehr zwischen den Werken ein. Unsere Ladeinfrastruktur besteht derzeit aus einer Ladesäule und zwei Wallboxen der Firma Mennekes.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Im Moment nutzen wir fast ausschließlich unsere eigenen Stromtankstellen. Vereinzelt bedienen wir uns auch an einem sehr gut ausgebauten Netz an Ladesäulen der Stadtwerke Ulm. Hier stehen an insgesamt 47 Standorten Ladepunkte in guter Reichweite zu unseren Standorten zur Verfügung. Durch die Vernetzung der Ladeinfrastruktur können wir vorab wichtige Informationen (beispielsweise Standort und Verfügbarkeit der Ladepunkte) abrufen. Durch die weitere Verbreitung und Vernetzung der Ladestationen in ganz Deutschland könnten wir uns zukünftig auch vorstellen den "Aktionsradius" unserer Elektrofahrzeuge auszudehnen, um längere Strecken und Dienstfahrten ebenfalls emissionslos zurücklegen zu können.

    Teva GmbH
     
     



     

    topometric GmbH

    Wilhelm-Zwick-Straße 7 | 73035 Göppingen
    Herr Matthias Krebs

    topometric GmbH
     
     

    Was motiviert Sie zur Teilnahme an Get eReady?

    Die topometric GmbH bietet als Marktführer im Bereich der industriellen Messtechnik langjährige Erfahrung und mit 60 Mitarbeitern ein breites Spektrum an Dienstleistungen und Know-How an zwei Standorten. Als Vorreiter in der eigenen Branche möchten wir nun auch im Bereich Elektromobilität Vorbild sein und die Mobilitätsrevolution vorantreiben. Im Zuge der Eröffnung des Werk III und dem damit verbundenen Ausbau der Nutzfläche auf rund 6.000 qm haben wir auch unsere Photovoltaikanlage vergrößert und somit eine zusätzliche CO2-Einsparung von rund 95 Tonnen pro Jahr möglich gemacht. Jährlich können so zusätzlich etwa 140.000 kWh Energie produziert werden. Den selbst erzeugten Strom nutzen wir für die Klimatisierung und Stromversorgung der drei Firmengebäude, sowie zur Betankung unserer Elektrofahrzeuge. Auf diese Weise senken wir schon seit mehreren Jahren erfolgreich unsere CO2-Bilanz. Mit der Teilnahme am Projekt Get eReady möchten wir anderen Firmen verdeutlichen, wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Unternehmen integriert werden kann und sind damit gleichzeitig Pionier in der Mobilitätsrevolution.

    Welche E-Mobile und Ladeinfrastruktur nutzen Sie?

    Momentan nutzen wir einen BMW i3, sowie vier Volkswagen eGolf, die vorwiegend für kurze Dienstfahrten, sowie zum Transfer zwischen Standorten eingesetzt werden. Im ersten Quartal 2015 ergänzen wir unsere Elektroflotte durch zwei weitere Elektrofahrzeuge. Unsere Ladeinfrastruktur besteht aus einer Ladesäule der Firma Heldele.

    Welche Vorteile hat die Vernetzung der Ladeinfrastruktur für Sie?

    Durch die Vernetzung der Ladeinfrastruktur wird dem größten Manko der Elektromobilität – der vermeintlich geringen Reichweite – entgegen gewirkt. Zusätzliche Features wie Schnellladefunktionen erweitern den Aktionsradius der Elektrofahrzeuge ebenso. Da unsere Elektrofahrzeuge momentan überwiegend in der näheren Umgebung eingesetzt werden, waren wir bisher noch nicht auf Ladesäulen Dritter angewiesen. Die Möglichkeit via Smartphonesteuerung verfügbare Ladesäulen in der Umgebung ausfindig zu machen und diese sogar zu reservieren ist jedoch ein tolles Instrument, das wir zukünftig sicherlich nutzen werden.

    topometric GmbH
     
     
  • Die Vorteile

    Es geht um große Ziele und nachhaltige Vorteile


     

    Als Teilnehmer bei Get eReady haben Sie die Möglichkeit von einer Vielzahl an nachhaltigen Vorteilen zu profitieren:

     

    Nachhaltiger Umweltschutz


    Die Teilnahme an Get eReady und der Betrieb Ihres Fuhrparks mit Elektromobilen tragen dazu bei, Umwelt, Klima und Menschen zu schützen. Ganz konkret zum Beispiel durch das Verringern von Lärmemissionen und keiner direkten Emittierung von Abgasen.

    Umfassende Analysen und Beratung


    Durch die Teilnahme an Get eReady profitieren Sie von einer kostenlosen Analyse Ihres Fuhrparks und einer Beratung mit konkreten Empfehlungen zur notwendigen vernetzten Ladeinfrastruktur.

     

    Deutliche Imageverbesserung


    Der Einsatz ressourcenschonender Fahrzeuge untermauert Ihr Image als Förderer der Nachhaltigkeit. Die Teilnahme an Get eReady hat eine positive und differenzierende Auswirkung auf Ihr Image. Darüber hinaus können Sie durch die Bereitstellung Ihrer Ladeinfrastruktur die Kundenbindung stärken.

     
  • Der Ablauf

     

    Der Ablauf



     

    Wenn Sie sich für eine Teilnahme entscheiden, durchlaufen Sie verschiedene Projektphasen, in denen Elektromobilität systematisch erforscht und entwickelt wird: In der ersten Phase werden die unverbindlichen Bedarfsanalysen durchgeführt. Abhängig von deren Ergebnis kann dann eine Teilnahme am Projekt beantragt werden.

     

    Erfahren Sie im Folgenden mehr zu den einzelnen Phasen und ihren Inhalten:


     

    1. Bedarfsanalysen: Absichts-/Datenschutzerklärung


     

    Begonnen wird mit der Unterzeichnung der Absichts- und Datenschutzerklärung zur Durchführung der Flotten- und Ladeinfrastrukturanalysen.

     

    2. Bedarfsanalysen: Durchführung


     
    • Flottenanalyse:
      Feststellung der Eignung Ihres Fuhrparks zum Einsatz von E-Mobilen. Bei Bedarf zusätzliche Erhebung von Fahrprofilen über drei Wochen mittels GPS-Datenloggern.

    • Ladeinfrastrukturanalyse:
      Optimale Ausgestaltung der Ladeinfrastruktur auf Basis der Flottenanalyse, des Mobilitätsverhaltens und lokaler Begebenheiten (Gelände, Energieversorgung, Zuleitungen etc.).

     

    3. Teilnahme: Vertragsabschluss


     

    Die Unterzeichnung des Teilnehmervertrages erfolgt nach erfolgreich abgeschlossenen Analysen sowie der individuellen Ausstattung mit E-Autos, Ladeinfrastruktur und Elektromobilitätsdiensten.

     

    4. Teilnahme: Feldphase und Begleitforschung


     

    Nach der Nutzung und Erprobung von vernetzter Ladeinfrastruktur werden Nutzerakzeptanzstudien mit Onlinebefragung von Flottenmanagern und Fahrern durchgeführt. Anschließend werden die Nutzungsdaten bereitstellt.

     

    5. Teilnahme: Nachweise


     

    Zum Zwecke der Bezuschussung wird von Ihnen ein Nachweis für die Teilnahme am Feldversuch sowie an der Begleitforschung benötigt. Nach Prüfung der Unterlagen erfolgt die Auszahlung durch das KIT.

     
  • Presse

     

    Get eReady in der Presse



     

    Sie möchten rund um das Forschungsprojekt Get eReady immer informiert sein? Hier finden Sie die aktuellste Pressemitteilung:

    "Über 250 E-Mobile eingebunden: Forschungsprojekt Get eReady stellt eine der größten E-Mobil-Flotten in Deutschland", 29. Januar 2015

     
     

    Elektromobilität besser verstehen


    Sie suchen wichtige Hintergrundinformationen und fundierte Analysen rund um das Thema Elektromobilität? Hier können Sie sich aktuelle Publikationen kostenlos herunterladen:

     
     

    Das Schaufenster Baden-Württemberg elektrisiert - Ergebnisse. Erkenntnisse. Ausblick.

    Die Broschüre präsentiert alle Projekte des baden-württembergischen Schaufensters Elektromobilität LivingLab BWe mobil und weitere damit verbundene Aktivitäten (PDF 10,4MB).

    Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung

    Bericht Kurzfassung Markthochlaufszenarien für Elektrofahrzeuge (PDF 1,7MB).

     
     
  • Kontakt

     

    Ihr Get eReady Kontakt



     

    Als Flottenbetreiber in der Region Stuttgart mit den Landkreisen Pforzheim und Karlsruhe möchten Sie mehr über Get eReady, die Teilnahmemöglichkeiten und den konkreten Projektablauf erfahren?

    Rufen Sie uns an.

     
     

    Bärbel Sachs

    Bärbel Sachs

    Bosch Software Innovations GmbH
    Innovationscluster Mobility
    Stuttgarter Str. 130
    71332 Waiblingen

    Tel. +49 711 811 58156

    Schaufenster Elektromobilität
    livinglab - BW emobil