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Marginale Spalte
Steffen Lehmann - Sonstiges

Steffen Lehmann
Director Sales
Tel. +49 30 726112-243

Case Studies

„Wir haben nicht nur von einer leistungsfähigen Technologie profitiert, sondern auch von breiter fachlicher Kenntniss – dies war für den Erfolg des Projektes und die termingerechte Realisierung der Landeslösung enorm wichtig."

Norbert Ahrend, Gesamtprojektleiter Mecklenburg-Vorpommern

EU-Dienstleistungsrichtlinie

Inhalt

Als wichtigen Bestandteil der Lissabon-Strategie verabschiedete das Europäische Parlament Ende 2006 Vorgaben zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Diese Herausforderungen gilt es nun entsprechend der Richtlinie bis Dezember 2009 umzusetzen. Viele unterschiedliche Fachverfahren und eine sehr heterogene IT-Landschaft in den Verwaltungen, sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene, stellen die größten Hürden bei der Umsetzung der Anforderungen dar. Eine prozessorientierte Vorgehensweise wird hier unabdingbar.

Um die Kommunikation unter Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen möglichst medienbruchfrei umzusetzen, bietet Bosch Software Innovations mit inubit eine Standardsoftware, die sowohl bestehende Fachverfahren in eine Service-orientierte Architektur einbinden kann, aber auch einem integrierten Portalserver, mit dem der Zugang zu Informationen aus unzähligen Datenquellen gewährleistet wird.

Neben den notwendigen Informationsangeboten, Basisdiensten und Verweisen, stellt dieses Portal dann alle erforderlichen Mechanismen zur Verfügung, um Antragsverfahren und die länderübergreifende Kommunikation medienbruchfrei und vollständig elektronisch abzuwickeln.

 

Fallmanagement

Zentrales Fallmanagement-Portal

  • Schnelle Bereitstellung einer Fallmanagement-Lösung, die alle Anforderungen der DOL-Umsetzungsstufen 1 und 1+ erfüllt
  • Realisierung landesspezifischer Prozesse und Vorgaben
  • Investitionsschutz durch maximale Nutzung bestehender eGovernment-Komponenten
  • Einfache Integration existierender Systeme durch eine Vielzahl bestehender Konnektoren
  • Nutzung offener Standards (XML, Webservices, XÖV, JSR-168)
  • Einfache Anbindung aller beteiligten Akteure über nutzerspezifische Web-Frontends
  • Effiziente, prozessorientierte Auftragsbearbeitung und Kommunikation über Aufgabenzuordnung
  • Einfaches Fall-Monitoring über Statusverfolgung und Fristenmanagement
  • Datenschutzkonforme Datenhaltung durch rollen- und rechtebasierte Trennung der Datenbestände
  • Prozess-Transparenz durch komfortable Auswertungen- und Reportings
  • Umsetzung Stufe 2-ready: einfache Anbindung von Fachverfahren
  • Schnelle und effiziente Erweiterbarkeit der fachlichen Funktionalitäten durch innovative Softwareentwicklungs-Plattform
 
Fallmanagement und Schnittstellen