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Presse & Medien

Anita Bunk
Leitung Kommunikation

Hypo Investment Bank schützt Kunden vor risikobehafteten Personen

In der Geldwäschereiprävention setzt die liechtensteinische Hypo Investment Bank auf »mlds name matching«, eine Software für den professionellen Abgleich von Kunden- und Transaktionsdaten mit Embargolisten.

Vaduz (FL), Immenstaad (D), 01.07.2006 -

Die Hypo Investment Bank in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, hat sich entschieden, ihre Geldwäschereiprävention mit einem neuen System zu unterstützen: Die Softwarelösung »mlds name matching« der Innovations Softwaretechnologie GmbH aus Immenstaad am Bodensee gleicht regelmässig Namen von Kunden und Zahlungsempfängern gegen Embargolisten ab.

Die Spezialbank konzentriert sich auf Anlageberatung und Vermögensverwaltung und legt grossen Wert auf ihre Reputation. Es wird also viel Sorgfalt darauf verwendet, risikobehaftete und politisch exponierte Personen zu erkennen. Sorgfalt heisst in diesem Zusammenhang auch, Daten aus mehreren internen Quellen gegen die gewählte Embargoliste zu prüfen. Eine besondere Bedeutung für die Hypo Investmentbank haben Diskretion und die Wahrung des Bankgeheimnisses. Sabine Bergner, Leiterin der IT-Abteilung: "Das Bankgeheimnis ist unser höchstens Gut, und darauf wird bei den Applikationen ein grosses Augenmerk gelegt."

Diese Anforderung hat eine entscheidende Rolle bei der Evaluierung des Systems gespielt. "»mlds name matching« war das einzige Produkt, das Daten aus unterschiedlichen Quellen prüfen kann - von der Oracle Datenbank bis zur Excel-Liste", so Sabine Bergner. Überzeugt habe aber auch die intuitive Oberfläche und die fachliche wie technologische Kompetenz von Innovations.

Und der Vorstand Dr. Gerhard Lackinger bestätigt: "Wir haben jetzt eine fundamental neue Unterstützung zur Einhaltung der Geldwäschereibestimmungen. Abklärungen zur Vermeidung von Geldwäscherei sind jetzt wesentlich vereinfacht."