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Presse & Medien

Anita Bunk
Leitung Kommunikation

Risikoorientierte Betrachtung von Geschäftsbeziehungen

Finanzdienstleister nehmen Kunden unter die Lupe – Bekämpfung von Geldwäsche, Korruption und Terrorismusfinanzierung gemäß 3. EU Anti-Geldwäsche-Richtlinie – Whitepaper von Innovations zur Risikoklassifizierung von Geschäftsbeziehungen

19.03.2007 -

Erhöhte Sorgfalt müssen Banken und Versicherungen bei der Prüfung und Risikoklassifizierung ihrer Kundenbeziehungen walten lassen. Das erfordert die Umsetzung der 3. EU-Geldwäscherichtlinie. Unsicherheit besteht jedoch darüber, welches Risikoverständnis und welche Risikokriterien zur Anwendung kommen sollen oder verfügbar sind. Das aktuelle Whitepaper "Risikoklassifizierung von Geschäftsbeziehungen" der Innovations Softwaretechnologie GmbH, Immenstaad, fasst die wichtigsten Risikokriterien und ihre Einordnung für die Gefährdungsanalyse zusammen.

Kernelement bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ist die Risikoklassifizierung von Kundengruppen und Geschäftsbeziehungen. Doch anhand welcher Kriterien können Finanzdienstleister beurteilen, welche Kunden ein niedriges oder ein erhöhtes Risikopotenzial aufweisen? Und welche konkreten praktischen Auswirkungen hat die Zuordnung zu einer Risikoklasse auf die Geschäftsbeziehung? Fragen, die Banken und Versicherungen nicht nur aufgrund der am Jahresanfang in Kraft getretenen rechtlichen Anforderungen aus dem Anti-Geldwäschegesetz klären müssen. "Eine risikoorientierte Betrachtung versetzt ein Finanzinstitut in die Lage zu erkennen, welche Kundenbeziehungen mit erhöhter Sorgfalt zu kontrollieren sind. Der risikoorientierte Ansatz ermöglicht es den Compliance-Beauftragten zudem, die eigenen Ressourcen effizient dort zu bündeln, wo die Risiken am höchsten sind", erklärt Achim Berger, Geschäftsführer der Innovations Softwaretechnologie GmbH.

Einen Leitfaden für die praxisgerechte und den rechtlichen Anforderungen genügende Risikoklassifizierung von Geschäftsbeziehungen hat die auf innovative Frontapplikationen und Compliance-Lösungen spezialisierte Innovations Softwaretechnologie, zusammengestellt.

Über die besonderen Risiken, die sich aus Geschäftsbeziehungen mit politisch exponierten Personen (PEPs) ergeben, informiert zusätzlich das im Herbst 2006 herausgegebene Whitepaper.

Verstärkte Sorgfaltspflichten bei politisch exponierten Personen