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Presse & Medien

Anita Bunk
Leitung Kommunikation

Bosch bietet leichten Einstieg für Händler und Unternehmen in die E-Mobilität

  • Komplettpaket beinhaltet fachgerechte Installation und sorgt für sicheres und bequemes Laden
  • Back-End-Lösung eMobility Starter Package ermöglicht neue Geschäftsmodelle
  • Offene Schnittstellen sorgen für einfache Systemanbindung

Berlin, 10.09.2013 -

Das einfache und sichere Aufladen von Elektrofahrzeugen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Durchsetzung der Elektromobilität. Für die Fahrer ergeben sich zwei Möglichkeiten des Aufladens: entweder nutzt der Fahrer eine Ladestation im öffentlichen Raum und/oder er entscheidet sich für eine eigene Ladestation in der Garage. Mit Ladestationen von Bosch ist beides möglich.

Mit diesen von führenden Fahrzeugherstellern freigegebenen Geräten wird sicheres und bequemes Laden nahezu überall möglich. Die Ladestationen für Privathaushalte lassen sich problemlos an einer Wand befestigen oder, auf einer Stele montiert, auch im Freien aufstellen. Damit es beim Aufbau und bei Inbetriebnahme nicht zu Problemen kommt, bietet Bosch die Anlagen in einem Komplettangebot an. In diesem Angebot sind sowohl die Beratung, als auch der sichere Anschluss an das Stromnetz und die Wandmontage enthalten.

Die von Bosch derzeit angebotenen Ladestationen sind vielseitig konfigurierbar, u.a. auch mit unterschiedlichen Steckersystemen, um den derzeit noch variierenden Standards in Europa Rechnung zu tragen.

Die Komponenten können auch im öffentlichen Raum angebracht werden: so können beispielsweise Werkstätten oder Autohändler diese sowohl für ihren eigenen Fuhrpark nutzen als auch ihren Kunden zur Verfügung stellen. Hierfür kann z.B. ein Zugriff via RFID Karte installiert werden.

Zur Vernetzung solcher Ladestationen bietet Bosch eine passende Softwarelösung an. Mit diesem eMobility Starter Package erhalten Unternehmen eine Lösung, die es ihnen erlaubt, die Nutzung der Ladeinfrastruktur für Dritte anzubieten und abzurechnen. Das erhöht zum einen die Auslastung der verfügbaren Lademöglichkeiten und deren Wirtschaftlichkeit und verbessert zum anderen die Dichte des Versorgungsnetzes.

Die Software, die den Betrieb und die Verwaltung einer Ladeinfrastruktur steuert, wird als Internetdienst angeboten (Software-as-a-Service) - damit sind Investitionen in eigene IT-Kapazitäten nicht nötig.

Unternehmen, öffentliche Einrichtungen oder Stadtwerke können so ihre eigene Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge betreiben und schaffen die Basis für die alltagstaugliche Nutzung. Durch die integrierte Verwaltung von Ladepunkten, Kunden- und Fahrzeugdaten sowie Preisplänen können sie ihre Ladedienste ihren Kunden über Online-Portale oder Smartphone-Apps einfach zugänglich machen. Für den Betreiber bedeutet es, dass er zu jedem Zeitpunkt weiß, wie gut die Auslastung der Station ist und der Kunde hat die volle Transparenz über seine Ladezeiten und kann mit der App jederzeit eine freie Ladestation in seiner Umgebung finden.

Mit dem neuen eMobility Starter Package werden gleich zwei der wichtigsten offenen Schnittstellenprotokolle zur Anbindung an Ladeinfrastruktursysteme bedient. Durch diese Protokolle wird zudem ein schneller und komfortabler Einstieg in das Geschäftsmodell E-Mobilität und die Nutzung von eRoaming-Plattformen wie beispielsweise die der Berliner Hubject GmbH ermöglicht. Damit können Fahrer von Elektroautos an vielen Ladestationen in Europa laden, auch wenn diese nicht von Ihrem eigenen Energieversorger betrieben werden. Des Weiteren lassen sich in die Softwarelösung von Bosch Software Innovations Ladestationen verschiedener Hersteller schnell und kostengünstig integrieren.