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Presse & Medien

Anita Bunk
Leitung Kommunikation

Transparente Wechselprozesse im Messwesen

Allgäuer Überlandwerk GmbH setzt BNetzA-Anforderung mit inubit Suite um

Berlin, 20.08.2012 -

Die Allgäuer Überlandwerk GmbH (AÜW) hat die Vorgaben der Bundesnetzagentur im Bereich der Wechselprozesse im Messwesen (WiM) mit der inubit Suite umgesetzt. Mit Einführung der WiM können Kunden ihren Messstellenbetreiber frei wählen, was einfache und zügige Abläufe erfordert. Die AÜW haben auf Basis der inubit Suite neue Prozesse für Messstellenbetrieb und Messdienstleistung eingeführt und gewährleisten damit einen reibungslosen Abgleich der Stammdaten und deren Änderung.

Die Allgäuer Überlandwerk GmbH versorgt seit fast 90 Jahren mehr als 94.000 Haushalte mit Strom und bietet mit Hilfe der inubit Suite einen einfachen Wechsel des Messstellenbetreibers an. So können Endkunden bei den Stromzählern zwischen unterschiedlichen Service-Angeboten verschiedener Dienstleister wählen. Dieser Wechsel des Messstellenbetreibers ist aus Sicht der Stromanbieter mit der inubit-Suite schnell und einfach umzusetzen. Die Software sammelt bei der AÜW die Daten über Markt- und Kommunikationspartner, prüft eingehende Wechselanträge, verwaltet sie und wickelt sie ab.

Transparente Wechselprozesse im Messwesen

Bei Eingang einer Nachricht wird diese umgehend auf Validität und Plausibilität geprüft. Nur wenn ein Antrag die automatisierte Prüfung nicht besteht, wird ein Mitarbeiter in den Prüfprozess einbezogen. Am Ende entscheidet immer der Mitarbeiter, ob er den Wechsel bewilligt oder aufgrund fehlender Informationen ablehnt. Um bei den Anträgen den Überblick zu bewahren, nutzen die AÜW-Mitarbeiter den inubit Process Monitor. Er stellt Prozess- und Nachrichtenstatus der übermittelten Marktdaten grafisch dar und fasst Reports über die Anzahl der durchgeführten oder abgelehnten Wechselprozesse zusammen. Werner Kessler, IT-Leiter bei AÜW, über die Vorteile: „Für unsere Mitarbeiter ist diese Funktion besonders wichtig, da sie hier ganz einfach über Buttons und Klicks Prozesse aktiv steuern und eingreifen können. Das heißt, der Fachanwender, der am Ende die Wechselprozesse bearbeitet, bekommt von den komplexen Abläufen im Hintergrund gar nichts mit.“

Der Fristenmonitor unterstützt die AÜW-Mitarbeiter darüber hinaus, indem Fristen übersichtlich dargestellt, mit Hilfe von Gantt-Charts visualisiert und im Falle einer anstehenden Fristüberschreitung Aufgaben eskaliert werden.

Halbierte Bearbeitungszeiten

„Wir gehen davon aus, dass die manuelle Bearbeitung eines Wechselantrags im Schnitt 20 Minuten gedauert hat. Im Vergleich dazu liegt der Zeitaufwand mit Prozessunterstützung durch die WiM-Lösung bei nur rund zehn Minuten“, erklärte Kessel. Darüber hinaus sei die Qualität der abgewickelten Anträge, die die AÜW mit der WiM-Lösung erzielen konnte, deutlich höher als bei einer rein manuellen Bearbeitung der Prozesse. „Derart umfangreiche Datenmengen kann ein Sachbearbeiter einfach nicht durchgängig fehlerfrei zusammenstellen, aufbereiten und zeitgesteuert abarbeiten“, urteilte Kessler.

Über die Allgäuer Überlandwerk GmbH

Das AÜW ist seit fast 90 Jahren mit seinen umfangreichen Leistungen in einem Großteil des Allgäus präsent. Als größter regionaler Stromanbieter betreut das Allgäuer Überlandwerk über 94.000 Haushalte. Wir bringen unsere Kraft, unsere Kompetenz und unser Engagement dort ein, wo diese ihre breite Wirkung entfalten: vor Ort in den Städten und Gemeinden.

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