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Anita Bunk
Leitung Kommunikation

Neue Version der Software Suite: Mit Vernetzung die Wertschöpfung erhöhen

  • Vernetzung von Dingen, Nutzern, Unternehmen und Partnern
  • Security und Ausfallsicherheit
  • Einfache Integration in bestehende IT-Infrastruktur

Berlin, 09.04.2014 -

Bosch Software Innovations veröffentlicht die neue Version V1.5 seiner Software Suite. Die Software wurde speziell für Projekte im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und für Enterprise-Anwendungen mit Business Process Management und Business Rules Management designt. Dinge, Nutzer, Unternehmen und Partner werden mit einem Ansatz sowohl auf technischer als auch auf geschäftlicher Ebene vernetzt. Das bietet die Grundlage für eine Vielzahl von Branchenlösungen und Anwendungen: von vorausschauender Instandhaltung im Rahmen von Industrie 4.0 über die Bereitstellung einer vernetzten Ladeinfrastruktur für E-Mobilitätsdienste bis hin zur Bündelung dezentraler Energieanlagen in einem virtuellen Kraftwerk. Ebenso können mit der Software Suite klassische Unternehmensanwendungen umgesetzt werden, beispielsweise Flotten- oder Versicherungsmanagement. Die Bosch Software Innovations Suite ist modular aufgebaut und bietet flexible Komponenten für Device Management (M2M), Geschäftsprozess-Management (Business Process Management, BPM) sowie Geschäftsregel-Management (Business Rules Management, BRM).

„Menschen teilen sich Autos, erzeugen Energie für ihr Zuhause selbst oder steuern mit ihrem Smartphone Haushaltsgeräte und Heizkörper – das Internet der Dinge bringt in vielen Bereichen völlig neue Möglichkeiten“, erklärt Dr. Stefan Ferber, verantwortlich für die Produkt- und Portfolio-Strategie bei der Bosch Software Innovations GmbH. „Verschiedene Lebens- und Arbeitsbereiche werden dadurch immer stärker miteinander vernetzt, auch solche, die bisher keine Berührungspunkte hatten. Das eröffnet neue Geschäftsmodelle, bedeutet aber auch neue Anforderungen an Unternehmen in diesen Bereichen sowie an die vernetzten Geräte selbst. Unsere neue Suite versetzt Gerätehersteller und Service-Provider in die Lage, diesen gerecht zu werden.“

Die Lösung folgt dem Grundsatz „modellieren statt programmieren“ und ist daher modellbasiert aufgebaut. Durch die grafische Benutzeroberfläche sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. So können Fachexperten Prozesse selbst aufsetzen und in Betrieb nehmen sowie bei der Einrichtung und Verwaltung mit einbezogen werden. Zudem lässt sich die Software Suite unkompliziert in bereits bestehende IT-Infrastrukturen eingliedern.

Effizienter und flexibler durch Suite-Module

Die Software Suite besteht aus den drei Komponenten für Device Management (M2M), Business Process Management (BPM) sowie Business Rules Management (BRM) sowie einem gemeinsamen Common Environment (CE). „Die Anforderungen in der Geschäftswelt ändern sich schneller denn je – wo anfangs nur ein paar Prozesse optimiert werden sollten, kann es schnell dazu kommen, bestehende Geschäftsabläufe vollständig zu überarbeiten“, betont Ferber. „Durch den modellbasierten Ansatz unserer Suite können Unternehmen darauf ganz flexibel reagieren.“ Die einzelnen Komponenten arbeiten innerhalb der Lösung eng zusammen, sodass die Unternehmen diese über die gesamte Geschäftslogik hinweg effizient nutzen können.

Management und Vernetzung von Geräten, Prozessen und Regeln

Mit der M2M-Komponente für Device Management der Software Suite lassen sich Geräte in Geschäftsprozesse einbinden und Regeln hinterlegen. Damit wird die Grundlage geschaffen, um verteilte Dinge und Geräte miteinander zu vernetzen und damit ein funktionierendes Internet der Dinge zu schaffen. Die BPM-Komponente erlaubt es, flexible und passgenaue Prozesse zu formulieren. So lassen sich effiziente Unternehmensabläufe formulieren, das operative Geschäft beschleunigen sowie die Produktivität steigern. Vorhandene Geschäftsprozesse können zudem in verschiedene heterogene IT-Infrastrukturen integriert werden – wichtig für die erfolgreiche Umsetzung von IoT- und Geschäftsszenarien. Entscheidungswege und Regeln können mit der BRM-Komponente zusammengefasst werden, sodass sich die gesamte Geschäftslogik damit organisieren lässt. Beim Umgang mit Geschäftsregeln wird der gesamte Prozess von der Erstellung über die Verwaltung und Optimierung bis hin zur Wartung unterstützt. Das Common Environment (CE) vereint weitere Produktkomponenten, die für die reibungslose Integration von M2M, BPM und BRM notwendig sind, beispielsweise die Security über die Verwaltung von Zugriffsregeln einschließlich der Authentifizierung und Autorisierung.