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Bosch vollzieht Übernahme von ProSyst

  • Berufung von Rainer Kallenbach in die Geschäftsführung von ProSyst
  • Breites Angebotsspektrum für das Internet der Dinge
  • Etablierter Java- und OSGi-Spezialist für Gateway-Software und Middleware

22.04.2015 -

Die Bosch-Gruppe hat die Übernahme des Vernetzungsspezialisten ProSyst vollzogen. Der Vertrag über den Erwerb wurde im Februar dieses Jahres unterzeichnet; der Transaktion haben die Kartellbehörden inzwischen zugestimmt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Nach dem Vollzug der Transaktion bleibt ProSyst zunächst als rechtlich selbständige Einheit bestehen. Mittelfristig ist eine Verschmelzung mit der Bosch Software Innovations GmbH geplant. Mit der Übernahme von ProSyst beschäftigt das Software- und Systemhaus der Bosch-Gruppe nun rund 660 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Köln, Immenstaad am Bodensee, Waiblingen, Chicago, Singapur, Shanghai und Sofia.

Mit dem Vollzug der Transaktion wird die Geschäftsführung von ProSyst auf vier Personen erweitert: Neben Thomas Hott (CEO), Dr. Dimitar Valtchev (CTO) und Daniel Schellhoss (Gründer und Geschäftsführer) begleitet Dr.-Ing. Rainer Kallenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch Software Innovations, die Integration in die Bosch-Gruppe.

Gemeinsam werden die beiden Unternehmen Softwareprodukte und branchenspezifische Lösungen entwickeln und sie weltweit für die Anwendung in Unternehmens- und Internet-Geschäftsmodellen anbieten. Die Software von ProSyst ergänzt die Geräte-Management-Komponente der von Bosch Software Innovations entwickelten Bosch IoT Suite, vor allem dadurch, dass sie eine Vielzahl von Geräteprotokollen unterstützt.

ProSyst hat sich zum einen auf die Entwicklung sogenannter Gateway-Software und Middleware für das Internet der Dinge spezialisiert, die das Zusammenspiel vernetzter Geräte in den Bereichen Smart Home, Industrie 4.0 oder vernetzter Mobilität erleichtern. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Programmiersprache Java und die sogenannte OSGi-Technologie.

„In Verbindung mit der Bosch IoT Suite und der Kompetenz der Bosch-Gruppe als führendem Sensorik- und Gerätehersteller können unsere Kunden Anwendungen im Internet der Dinge noch schneller einführen und neue Geschäftsfelder frühzeitig erschließen“, sagte Dr.-Ing. Rainer Kallenbach. „Mit dieser neuen Kompetenz können wir gemeinsam alle Felder der vernetzten Welt – Industrie, Mobilität, Energiemanagement, Stadt und Unternehmen – bedienen.“

„Unsere Unternehmen, Technologien und Kulturen ergänzen sich hervorragend. Durch die Zusammenarbeit können wir noch stärker am wachsenden Markt für das Internet der Dinge partizipieren und unseren Kunden ein umfassendes attraktiveres Produktportfolio anbieten“, ergänzte Daniel Schellhoss.