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Anita Bunk

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Esperanto For Machines: GE And Bosch Partner To Help Machines Talk To Each Other

Führende IoT-Unternehmen arbeiten an technischer Interoperabilität und Open-Source-Projekten

  • Software-Einheiten von GE und Bosch arbeiten an gemeinsamen Standards, um die Verständigung von Maschinen und Geräten zu verbessern
  • Enge Kooperation bei Open-Source-Komponenten für offene IoT-Plattformen
  • GE Digital und Bosch Software Innovations CEOs präsentieren gemeinsam auf der Bosch ConnectedWorld in Chicago

26.09.2016 -

GE und Bosch haben eine strategische Kooperation für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) vereinbart. Über die Partnerschaft ihrer Software-Einheiten GE Digital und Bosch Software Innovations wollen beide gemeinsam die vernetzte Industrie weiter voranbringen. Dazu haben Vertreter von GE Digital und Bosch Software Innovations eine Vereinbarung unterschrieben, die Offenheit und Wachstum in der Industrie 4.0 fördern soll. Neben der technologischen Interoperabilität beinhaltet die Vereinbarung auch die Plattformintegration des GE Predix Operating Systems und der Bosch IoT Suite. GE Digital und Bosch Software Innovations beabsichtigen, sich ergänzende Software-Services auf den jeweiligen Cloud-Plattformen beider Unternehmen einem größeren Nutzerkreis verfügbar zu machen. Kunden der Plattformen steht so eine reichere Vielfalt integrierter Cloud-Technologien für ihre IoT-Anwendungen offen.

Geräteanbindung als Basis für IoT-Anwendungen

Beide Unternehmen beabsichtigen auch, eine auf Open-Source-Software basierende IoT-Basistechnologie zu entwickeln, auf der IoT-Plattformen aufgebaut werden können. Durch ein gemeinsam aufgebautes Ökosystem soll diese Basistechnologie noch weiter ausgebaut werden. Die Basis für die Zusammenarbeitet bietet dafür die Eclipse Foundation, eine der größten globalen Open-Source-Communitys, in der beide Unternehmen Mitglieder sind.

Intensive Zusammenarbeit findet in den Projekten statt, die sich auf die Geräteanbindung fokussieren: Eclipse hono, Eclipse Vorto, Eclipse Leshan, Eclipse ACS (Access Control Service) sowie das durch GE getriebene UAA (User Account and Authentication). In jeder IoT-Anwendung werden Geräte und Maschinen an ein Backend angeschlossen, in dem Daten und Gerätefunktionalität aggregiert werden. Daraus entstehen dann Mehrwertdienste für Nutzer. Durch den Beitrag vieler IoT-Software-Entwickler in der Eclipse Community werden offene Tools und Standards geschaffen, von denen auch andere Unternehmen für ihre eigenen IoT-Anwendungen profitieren.

Offenheit ist Wachstumsmotor für das Internet der Dinge

Die vernetzte Industrie bietet große Chancen für Unternehmen in aller Welt. Um diese zu realisieren, müssen sich global aufgestellte Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und sich mehr denn je in Ökosystemen gemeinsam mit anderen aufstellen. Die Zusammenarbeit innerhalb offener Standards schafft dabei eine größere Marktdurchdringung von IoT-Technologien, von denen Kunden und Anwender profitieren.

„Beide Unternehmen blicken auf eine lange Fertigungstradition großer Maschinen und kleiner Geräte zurück. Wir haben ein gemeinsames Verständnis vom Industrial Internet und teilen die Vision einer vernetzten Welt”, sagt Dr.-Ing. Rainer Kallenbach, CEO von Bosch Software Innovations. „Das IoT kann nur gemeinsam realisiert werden. Es ist für Bosch deswegen sehr wichtig, geschäftliche Ökosysteme und Open-Source-Communities mitaufzubauen. Die Zusammenarbeit mit GE Digital ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Vernetzungsstrategie von Bosch.“

"Nur wenn Unternehmen zusammenarbeiten, wird dies etwas bewirken in der vernetzten Industrie", sagt Bill Ruh, CEO von GE Digital. "Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit Bosch Software Innovations, mit dem Ziel, unsere IoT-Plattform auszubauen.”