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Anita Bunk

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Bosch Software Innovations erhält sMove360° Award für Charging Apps

19.10.2016 -

Die Charging Apps, die Bosch Software Innovations derzeit gemeinsam mit den Automobilherstellern Mercedes-Benz, Renault und smart bereitstellt, machen Elektromobilität deutschlandweit ein Stück alltagstauglicher. Fahrer von Elektro- und Hybridfahrzeugen können mittlerweile über 4.000 öffentlich zugängliche und internetfähige Ladepunkte bequem per App finden und dort mit einem Klick bezahlen. Für diese Lösung wurde Bosch Software Innovations auf der eCarTec in München mit dem sMove360° Award in der Kategorie Software & Apps ausgezeichnet.

Mit dem sMove360° Award für vernetztes und autonomes Fahren werden Projekte und Produkte ausgezeichnet, die die Mobilität von morgen voranbringen. Die Bewertung erfolgt dabei anhand folgender Kriterien: wissenschaftlich-technische Leistung, Vertriebsleistung und Marktimpuls, Nachhaltigkeit, Sicherheit, Innovation, Engineering und Design, Umsetzbarkeit, Realisierungsgrad sowie Wirtschaftlichkeit.

„Unsere Charging Apps sind für uns mehr als nur simple Tools“, sagt Kai Weber, Product Manager eMobility Solutions bei Bosch Software Innovations GmbH. „Sie sind ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie immer mehr Lebensbereiche von der Vernetzung profitieren. Im E-Mobility-Bereich ist das Internet der Dinge ein Türöffner für alternative Mobilitätskonzepte.“ Für Weber gehören zur Elektromobilität dabei nicht nur Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybridantrieb und E-Bikes, sondern auch Konzepte für Smart Cities, intermodalen Verkehr und die passende Ladeinfrastruktur.

Bosch Software Innovations legt mit seiner Technologie die Grundlage, um verschiedene Akteure, wie Automobilhersteller, Betreiber von Ladesäulen, Energieversorger, Einzelhandel oder Fahrer von E-Mobilen, auf einer Software-Plattform zusammen zu bringen. Was Kunden nicht sehen: Hinter der App steht ein leistungsfähiges Geflecht von in Echtzeit vernetzten Systemen. So werden viele Ladestationsbetreiber über eRoamingplattformen, wie Intercharge, vernetzt. Die technische Grundlage für die Charging Apps ist die Bosch IoT Suite – ein Cloud-fähiges Softwarepaket zur Entwicklung von Anwendungen im Internet der Dinge.

Daten und Fakten zu den Charging Apps

  • Bisher sind mehr als 4.000 öffentlich zugängliche und internetfähige Ladepunkte vernetzt.
  • Verfügbare Apps:
    Charge&Pay für Mercedes-Benz
    Charge&Pay für smart
    Z.E. Pass
  • Durchschnittlich werden die Apps von jedem User 14 Mal pro Monat genutzt, beispielsweise um sich über Ladestandorte zu informieren.
  • Im Schnitt beträgt die Ladedauer eine Stunde.
  • Durchschnittlich laden die User der Charging Apps drei Mal pro Monat ihre Fahrzeuge an öffentlichen Ladestationen.
  • Derzeit bestehen für die Charging Apps Ladekooperationen mit Allego, Belectric Drive, EmiS, EnBW, E.ON, E-Wald GmbH, Ladenetz, RWE, den Stadtwerken am See und Veniox.

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Journalistenkontakt:

Tanja Gottwald

Fortis PR

Telefon: +49 89 452278-15

Mail: boschsi@fortispr.de