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Caroline Buck

Portfolio Strategy

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Visual Rules BRM

Visual Rules Release 6.2 - Jetzt verfügbar

Das neue Release 6.2 der BRM-Software Visual Rules verbessert und vereinfacht mit der Integration von Web Services und dem erweiterten Zusammenspiel von Regeln und Prozessen deutlich die Kommunikation und den Datenaustausch mit internen und externen Anwendungen.

22.01.2014 -

Gerade in service-orientierten Architekturen gehört die Nutzung von Web Services mittlerweile zum State of the Art und immer mehr Anwendungen stellen Web Services für ihre Endnutzer bereit. Web Services werden somit mehr und mehr Teil der oft bereits stark heterogenen IT-Landschaften und stellen viele Unternehmen vor die Herausforderung, die einzelnen Anwendungen und die wechselseitige Nutzung ihrer jeweiligen Funktionalitäten und Daten effektiv miteinander zu verbinden.

Das neue Visual Rules Release 6.2 unterstützt seine User bei dieser Herausforderung und vereinfacht die Integration externer und interner Web Services und ihrer jeweiligen Daten um ein Vielfaches. Web Services stehen jetzt als eigenes Modellierungselement in Visual Rules zur Verfügung und können auf diesem Weg direkt in der Modellierungsoberfläche eingebunden und durch den Fachanwender genutzt werden. Programme, die in verschiedenen Sprachen programmiert wurden, können dadurch einfacher miteinander verknüpft werden und sind in der Lage, wesentlich schneller und effizienter miteinander zu kommunizieren.

Verschiedenste Web Services können vorkonfiguriert werden und lassen sich dann einfach in Regeln einbinden und aufrufen. Ein Online-Shop kann so beispielsweise Web Service A für die Verifizierung der Kreditkarte nutzen, Web Service B für die Adressüberprüfung, Web Service C für die Ermittlung der Versandkosten und Web Service D für die Einbindung des aktuellen Währungskurses. Die Schnittstelle für den Datenaustausch wird dabei durch XML Schema Definitionen beschrieben, welche einfach und schnell im- und exportiert werden können.

Neben der vereinfachten Einbindung von externen Daten aus Web Services optimiert das neue Release das Zusammenspiel zwischen Regeln und Prozessen. Im Rahmen seiner Software Suite kombiniert Bosch Software Innovations die Regelverarbeitung mit inubit, der bewährten und zuverlässigen Software für Business Process Management. Prozesse zur Datenverarbeitung und/oder Datenkontrolle können jetzt direkt aus Visual Rules heraus angestoßen werden – inubit informiert Visual Rules dann über die Prozessergebnisse und diese können wieder in Visual Rules verarbeitet werden. Dafür steht jetzt ein eigenes inubit-Modellierungselement zur Verfügung, was analog zu den Web Services eine direkte Nutzung durch den Fachanwender ermöglicht.

Als weitere Neuigkeit nutzt Visual Rules 6.2 das neue Identity Management 3.3. Dieses ist dank der neuen Clusterfähigkeit hochskalierbar und ausfallsicher und der Web Service Zugang sowie die Synchronisation können über die Cluster ausbalanciert werden. Zusätzlich wird die Sicherheit durch die Möglichkeit zur zentralen Vorgabe von Passwort-Policies (z.B. in Hinblick auf Komplexität, Änderungen, Fehlversuche) erhöht und Nutzer der Bosch Software Innovations Suite können über ein Single Sign On auf alle Komponenten der Suite zugreifen.

Das Visual Rules Release 6.2 ist Bestandteil der neuesten Version der Bosch Software Innovations Suite, der Plattform für die schnelle und effiziente Verknüpfung verschiedener Elemente eines Ökosystems (bestehend aus Geräten, Endkunden, Unternehmen und Partnern). Die Software Suite ermöglicht die aktive Einbindung von Geräten, Sensoren und anderen ‚Dingen’ in die Unternehmensprozesse und bietet neue Möglichkeiten zur Optimierung bestehender und zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Möchten Sie weitere Details über das Release 6.2 erfahren? Dann melden Sie sich zu unserem Release-Webinar an oder kontaktieren Sie uns direkt: