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Wie können Unternehmen sich fit machen für das Internet der Dinge?

Berlin, 08.04.2014 -

2022 wird es weltweit 14 Milliarden vernetzte Geräte geben (Quelle: Machina Research), die miteinander kommunizieren – wobei Smartphones und Tablets gar nicht mitgezählt sind. Für Unternehmen ergeben sich aus dieser Vernetzung – dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) – neue Chancen, aber auch große Herausforderungen. Bereits das Internet und die damit einhergehende Digitalisierung haben den Einzelhandel, die Medienlandschaft, die Musikindustrie und die Kommunikation verändert. Große und etablierte Player wurden vom Markt verdrängt. Sie waren nicht vorbereitet und konnten mit den neuen Geschäftsanforderungen nicht Schritt halten.

Speziell produzierende Unternehmen müssen ihr bestehendes Produktgeschäft erhalten und ausweiten. Konkret bezogen auf das IoT bedeutet das: Sie sollten ihre Produkte IP-fähig machen und dafür neue Dienstleistungen anbieten. Denn das industriell gefertigte Produkt wird im IoT nicht länger im Mittelpunkt stehen. Verbraucher werden verstärkt Wert auf zusätzliche Dienste legen, die ihr Leben vereinfachen und auch die Unternehmenswelt wird sich auf Änderungen einstellen müssen. Diese Umstellung stellt für alle Kernprozesse eines Unternehmens eine Herausforderung dar und beeinflusst das Produktmanagement, die Produktion und den Vertrieb genauso wie die Kundenbindung und das Management.

Um die Vorteile des IoT erfolgreich nutzen zu können, müssen Unternehmen mit anderen Betrieben verschiedener Größe und Ausrichtung kooperieren. An so einem Ökosystem sollten alle beteiligt sein, die am Geschäftsmodell partizipieren: Unternehmen, ihre kommerziellen und Technologie-Partner, Kunden, Zulieferer und Service-Dienstleister sowie die jeweiligen vernetzten Dinge. Damit sie sich auf technischer und geschäftlicher Ebene vernetzen können, braucht es eine gemeinsame Plattform. Die dazu passende Software bietet Bosch Software Innovations in einer Suite. Diese ist modular aufgebaut und bietet flexible Komponenten für das Gerätemanagement (Device Management, M2M), Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, BPM) sowie Geschäftsregelmanagement (Business Rules Management, BRM).

Weitere wichtige Erfolgsfaktoren für das IoT sind ein neuer Unternehmergeist und systematische Geschäftsmodellinnovationen: Da die vernetzte Welt sehr dynamisch und ständigen Veränderungen unterworfen ist, müssen Unternehmer flexibel und schnell reagieren können. Außerdem sollten sie auch Geschäftsideen in Betracht ziehen, die bisher nicht in ihrem Fokus lagen, da die Weiterentwicklung des Internet der Dinge kaum vorhersehbar ist. Da ein großer Bestandteil neuer Geschäftsmodelle auf bereits bestehenden Ideen, Konzepten und Technologien basiert, ist es für Unternehmen ratsam, sich für die Generierung neuer Ideen Inspirationen von außen zu holen. Ein Beispiel dafür ist der „St. Gallen Business Modell NavigatorTM“, der Muster für erfolgreiche Geschäftsmodelle zur Verfügung stellt.

Weiterführende Informationen, Werkzeuge für Geschäftsmodellinnovationen und Anregungen zum Thema Internet der Dinge finden Sie im Whitepaper „Capitalizing on the Internet of Things – how to succeed in a connected world“

Journalistenkontakte:

Bettina Tillmanns

Bosch Software Innovations

Telefon +49 7545 202-300

Mail: presse@bosch-si.com