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Dr. Hartmut Matzdorf - Energy

Dr. Hartmut Matzdorf
Senior Sales Manager Energy
Tel. +49 30 726112-0

BMWi Eckpunktepapier

Eckpunkte für das "Verordnungspaket Intelligente Netze"

Der Rollout – Langsam kommt er ins Rollen

Berlin, 27.04.2015 -

Rechtzeitig zur E-world 2015 war es soweit: Das Eckpunktepapier des BMWi für das Verordnungspaket „Intelligente Netze“ ist erschienen und gibt anhand von 7 Eckpunkten vor, wohin die Reise geht.

  1. Sichere und effiziente Kommunikation im intelligenten Netz
  2. Nachhaltige Modernisierung der Zählerinfrastruktur, aber „kein genereller Rollout“
  3. Abschließende Regelung von Einbauverpflichtungen: Stufenweiser Ausbau intelligenter Messsysteme; intelligenter Zähler als Basisinfrastruktur
  4. Variable Tarife unterstützen, Bilanzierungsverfahren kosteneffizienter machen, Anreize für eine Flexibilisierung auf Last- und Erzeugungsseite schaffen
  5. Wettbewerb stärken, Liegenschaftsmodernisierung ermöglichen, Bündelangebote erleichtern, Kosten senken
  6. Datenschutz und Datensicherheit
  7. Breites Informationsangebot

Der Zeitrahmen für den Rollout ist 2017 bis 2032, d.h. es dauert noch mehr als ein Jahr, bis der Startschuss fällt.

Welche Vorteile hat es, schon jetzt mit dem Rollout intelligenter Messinfrastruktur zu starten und wie kann man diesen vorbereiten obwohl es in Deutschland erst ab 2017 „richtig losgehen“ soll? In unserem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie durch frühzeitige Planung die Kosten des Rollouts simulieren, kontrollieren und steuern können.

Was bewegt die „Frühstarter“ wie zum Beispiel die EWE NETZ, schon jetzt mit dem Rollout entsprechender Zählerinfrastruktur zu beginnen? Der Geschäftsführer der EWE NETZ, Heiko Fastje berichtet über die Gründe, warum EWE agiert statt zu reagieren.

Sind Sie auch auf der Überholspur? Hier erfahren Sie mehr über die Bosch Softwarelösung für die Optimierung Ihrer Rollout-Planung.

Das Gelingen Ihres Projekts wird nicht nur von der technischen Umsetzung, sondern erheblich auch von der Akzeptanz der neuen Infrastruktur durch die Verbraucher abhängen. Die Erfahrungen in anderen Ländern zeigen, dass Transparenz, Akzeptanz und positive Erfahrungen des (End-)Kunden unabdingbar für den Erfolg von Smart Metering sind.