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Dr. Hartmut Matzdorf - Energy

Dr. Hartmut Matzdorf
Senior Sales Manager Energy
Tel. +49 30 726112-0

Aristoteles und der neue Messstellenbetrieb – was haben beide gemeinsam?

06.01.2016 -

Schon Aristoteles philosophierte, was es bedeute, „wenn jedes Werkzeug auf Geheiß, oder auch vorausahnend, das ihm zukommende Werk verrichten könnte …“. Diese Vorstellung hegen auch die Messstellenbetreiber, soweit sie sich bereits intensiv damit auseinandergesetzt haben, was durch die zunehmende Digitalisierung und Komplexität der Prozesse im Messwesen in Kürze auf sie zukommt.

Große Veränderungen und Chancen zugleich erwarten die Messstellenbetriebe. Die Gesamtkosten des Rollouts moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messinfrastruktur können sich je nach Größe des Energieversorgungsgebietes auf mehrere Hunderttausend Euro bis in den Millionenbereich belaufen. 85-90% sind Logistik-, Geräte- und Prozesskosten, während die IT-Kosten nur 10-15% betragen. Wie können Energieversorger die damit verbundenen Risiken – insbesondere finanzieller Art – minimieren, um die fixierten Preisobergrenzen einzuhalten – oder gar zu unterschreiten?

Die Antwort ist klar: Mit durchgängiger Prozessautomatisierung durch entsprechende IT-Unterstützung.

Die Strategien für den Rollout der intelligenten Messinfrastruktur können sehr verschieden sein: Z.B. können die ältesten Geräte im Bestand zuerst ausgetauscht oder Ferraris Zähler direkt durch intelligente Messsysteme ersetzt werden. Mit Hilfe des Rollout Process Managers lassen sich unterschiedliche Rollout-Pläne passend zu Ihrer Strategie erstellen. Dabei können verschiedene Szenarien simuliert, Kapazitäten und die Expertise der Dienstleister und Mitarbeiter berücksichtigt und virtuelle Netzgebiete definiert werden. Auf diese Weise erstellen Sie den optimalen Plan für die gewählte Strategie.

Dieser Plan wird in Auftragspakete und entsprechende Unteraufträge gegliedert und automatisch an alle relevanten Systeme übertragen. Beispielsweise erhält der externe Dienstleister über die Schnittstelle zu seinem Workforce Management System sein Auftragskontingent für den folgenden Monat.

Die zu verbauenden Gateways werden zuvor über den Meter Gateway Manager bekannt gegeben, dem Gateway Administrator werden die relevanten Informationen wie z.B. Zertifikate kommuniziert und die Inbetriebnahme sowie das Pairing vorbereitet.

Der Monteur fährt an, baut die Hardware ein, nimmt Gateway und Zähler in Betrieb und meldet die erfolgreiche Inbetriebnahme über seine mobile Datenerfassung. Diese wird über den Rollout Process Manager in das ERP-System übertragen und dient als Grundlage zur Abrechnung der vom Dienstleiter erbrachten Leistungen.

Über ein EMT-System wie z.B. den Metering Data Hub werden den externen Marktteilnehmern alle benötigten Informationen auf Basis aktueller Regulierungen zur Verfügung gestellt; gleichzeitig ist das System bereits heute auf die Änderungen für 2019 vorbereitet.

Und das alles automatisiert.

Wie hoch ist Ihr Einsparpotenzial?
Wie lange dauert die Inbetriebnahme eines intelligenten Messsystems vor Ort?
Wie viel kostet eine Dienstleister-Stunde vor Ort?
Welche Ersparnis ergibt sich durch eine beispielsweise 30%ige Reduzierung der Inbetriebnahmezeit?
Wie groß ist Ihr Sparpotenzial, wenn Sie die Gesamtzahl der auszurollenden Messssysteme zu Grunde legen?

Wollen Sie mehr erfahren?

  • Beispielsweise wie Sie die mit dem Rollout intelligenter Messinfrastruktur zusammenhängenden Prozesse automatisieren können?
  • Oder auch wie Sie Ihre Potenziale zur Reduzierung der Prozesskosten und Unterschreitung der Preisobergrenzen ausschöpfen?

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Schauen Sie sich den Screencast zum Rollout Process Manager an