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Dr. Hartmut Matzdorf - Energy

Dr. Hartmut Matzdorf
Senior Sales Manager Energy
Tel. +49 30 726112-0

„Geht das nicht mit unserem WFM-System? Was ist mit den Stammdaten?“ - Fragen auf dem Weg zum intelligenten Messstellenbetrieb

Berlin, 19.05.2016 -

„Das machen wir doch mit unserem Workforce Management-System!“ Ist das wirklich so, dass Sie den Rollout mit Ihrem WFM-System managen? Viele Energieversorger und auch Markus H., Geschäftsführer eines Messstellendienstleisters, der z.B. bereits ein WFM-System einsetzt, sind der Meinung, dass sie für den anstehenden Rollout intelligenter Messinfrastruktur gewappnet seien. WFM-Systeme dienen der bedarfsorientierten und optimierten Personaleinsatzplanung auf Grundlage zu erledigender Aufträge oder Arbeitspakete.

Was ein WFM-System nicht leistet, ist die mittel- und langfristige Grobplanung über einen rollierenden 2-Jahres-Zeitraum, die dem Ganzen vorausgeht. Und schon hier liegt ein immenses Potenzial zur Kostenoptimierung, denn die Ermittlung der Bestellmengen für Hardware und Dienstleisterkapazitäten schafft Spielräume in der Verhandlung von Einkaufskonditionen – und beeinflusst daher die Betriebskosten.

Sobald die Grobplanung optimiert und festgelegt ist, kann sie an ein WFM-System übergeben werden. Das WFM-System gliedert sie in detaillierte Arbeitspakete, z.B. pro Quartal, Monat, Woche, Mitarbeiter etc. D.h. ein Rollout Process Management System und ein Workforce Management System sind zwei komplementäre und unerlässliche Werkzeuge für einen effizienten Messstellenbetrieb: Aufträge, Unteraufträge und damit in Verbindung stehende Prozesse werden durchgängig automatisiert. Das umfassende Monitoring ermöglicht die Steuerung aller Prozesse und das rechtzeitige Einleiten von Korrekturmaßnahmen. So kann man den Preisobergrenzen mit effizienten Prozessen begegnen.

Viele weitere Fragen beschäftigen die Energieversorger.

„Was mache ich denn mit unseren Stammdaten? Bislang verwalten wir unsere Anlagen in Excel, wir haben gar kein Anlagenmanagement-System“. So Heinrich M., Geschäftsführer eines kleinen Stadtwerks. In vielen EVUs und Stadtwerken, insbesondere den mittleren oder kleineren, werden die Stammdaten häufig in Excel gemanagt. Das hat – bislang – funktioniert. Bei anderen Energieversorgern ist die Ausgangslage anders: Dort sind die Daten über verschiedene Systeme verteilt und haben unterschiedliche Formate.

Um die intelligenten Messsysteme in Zukunft verwalten zu können und sie überdies für die Planung und den Betrieb des Messtellenbetriebs einsetzen zu können, empfiehlt es sich, schon heute die Qualität der Anlagenstammdaten zu prüfen und gegebenenfalls Ergänzungen und Bereinigungen der Datenbasis vorzunehmen.

Der Rollout Process Manager, das System zur Planung, Umsetzung, Steuerung und Überwachung des Rollouts und des Messtellenbetriebs, kann die Daten, gleich ob sie in Excel oder in unterschiedlichen Datenbanken vorliegen, einfach integrieren. Und weil der Rollout Process Manager über ein eigenes, für intelligente Messsysteme ausgelegtes Anlagenmanagement verfügt, können die importierten Daten auch dort verwaltet werden – und Sie sparen sich die Investition in ein Anlagenmanagement–System. Wird SAP als führendes Anlagenmanagement genutzt, können die Daten über eine Schnittstelle importiert und auch abgeglichen werden.

Beschäftigen Sie diese und viele weitere Fragen? Laden Sie sich gleich jetzt den Fahrplan zum Rollout herunter, und nehmen Sie an unserem Webinar am 13.10.2016 teil.

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