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Elektroautos smart laden

Bosch Software Innovations stellt Apps für Fahrer von E-Autos vor.

Charging Apps bereits in fünf europäischen Ländern verfügbar

Ladestationen sofort finden und mit einem Klick bezahlen – innovative Charging Apps machen Elektromobilität in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Frankreich ein Stück alltagstauglicher. Das eigene Smartphone ist dazu der Schlüssel: Die Fahrer von E-Autos sehen mit den Charging Apps auf einen Blick, wo sich in ihrer Nähe freie Ladestationen befinden, und können diese einfach und unkompliziert nutzen.

Bosch Software Innovations stellt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Automobilherstellern Charging Apps inklusive einer Backend-Infrastruktur bereit. Derzeit bieten smart, Mercedes-Benz und Renault die Charging Apps kostenfrei an. Rund 13.200 öffentliche Ladepunkte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Frankreich sind bereits eingebunden. Die Charging Apps fügen sich in die globale Vernetzungsstrategie bei Bosch. Auch Elektroautos und die Ladeinfrastruktur sind Teil des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT): „Das vernetzte Elektroauto ist das beste Elektroauto“, sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.

Ladelösungen für Unternehmen Charging Apps von Bosch Software Innovations

Anwendungen bringen Ladepunkte unterschiedlicher Ladestationsbetreiber zusammen

Screenshots Charging Apps

Ein wesentlicher Vorteil der Charging Apps ist ihr Umfang: Rund 13.200 der in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Frankreich mit dem Internet verbundenen, öffentlich zugänglichen Ladepunkte wurden dazu bereits vernetzt. Weitere europäische Länder sollen folgen. Neben der technischen Umsetzung auch über die sogenannte eRoamingplattform intercharge schloss Bosch Software Innovations im Vorfeld mit einer Vielzahl von Ladesäulenbetreibern entsprechende Verträge ab. Die App-Nutzer können dadurch einfach und bargeldlos an den angezeigten Ladestationen laden, ohne im Vorfeld technische und vertragliche Fragen selbst klären zu müssen. Ihnen reicht für die Nutzung der Charging Apps ein Paypal- oder Kreditkartenkonto und eine einmalige Registrierung. Auch der Zahlungsprozess wird direkt und sicher über die Apps abgewickelt.

Die Automobilhersteller smart, Mercedes-Benz und Renault möchten mit den Charging Apps mehr Kunden für Elektroautos gewinnen. Denn unkompliziertes Laden ist neben attraktiven Fahrzeugen ein wesentlicher Faktor, um die Elektromobilität in Deutschland weiter voran zu bringen. Auch die Betreiber der Ladestationen profitieren: Sie erhöhen mit den Apps die Auslastung ihrer Ladepunkte.

Charging Apps: Screenshots herunterladen

Internet der Dinge: Die vernetzte Ladestation als Paradebeispiel

IoT und Elektromobilität - die perfekte Kombination Icon lens

Die Charging Apps sind ein ideales Anwendungsbeispiel für das Internet der Dinge, in dem intelligente Objekte – in diesem Fall Ladestationen – miteinander vernetzt werden. Bosch Software Innovations legt mit seiner Technologie die Grundlage, um verschiedene Akteure wie Automobilhersteller, Betreiber von Ladesäulen, Energieversorger, Einzelhandel oder Fahrer von E-Mobilen auf einer Software-Plattform zusammen zu bringen. Was Kunden nicht sehen: Hinter der App steht ein leistungsfähiges Geflecht von in Echtzeit vernetzten Systemen. Die technische Grundlage für die Charging Apps ist die Bosch IoT Suite – ein Cloud-fähiges Softwarepaket zur Entwicklung von Anwendungen im Internet der Dinge. Es umfasst sowohl die unterschiedlichen regionalen Strom- und Ladesäulenanbieter, die intercharge-Plattform für das eRoaming als auch die Partnerservices, die den unkomplizierten Bezahlvorgang sicherstellen.

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IoT und Elektromobilität – die perfekte Kombination

Kai Weber, Product Manager eMobility Solutions Icon lens

„Wir bringen mit den Charging Apps das Internet der Dinge und die Elektromobilität zusammen. Für uns ist das die perfekte Kombination, denn bei beiden Themen engagieren wir uns schon seit Jahren, um aktiv die Entwicklung voranzutreiben“, so Kai Weber, Produktmanager bei Bosch Software Innovations. Neben vielen E-Mobility-Projekten und Mitwirkung im Standardisierungsgremium EMI³ ist Bosch etwa Konsortialpartner sowie IoT-Systempartner und Plattformlieferant der Hubject GmbH, einem Berliner eRoaming-Dienstleister. Das Joint-Venture bringt regelmäßig führende Akteure im E-Mobilitätsmarkt zusammen. Die Vernetzung der Ladestationsbetreiber erfolgt hauptsächlich über die eRoamingplattform intercharge.

Die Charging Apps sind sowohl für iOS als auch für Android verfügbar.

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Deutschland

Charging Apps ermöglichen das Aufladen an Ladestationen der folgenden Betreiber:

  • Allego
  • Belectric
  • Bosch
  • EnBW
  • has.to.be
  • Heldele EMiS
  • Innogy
  • Ladenetz.de
  • Stadtwerke Leipzig
  • Vorarlberger Kraftwerke

Frankreich

Charging Apps ermöglichen das Aufladen an Ladestationen der folgenden Betreiber:

A01, Etablissement Public Aménagement Mantois Seine Aval
CN1, Compagnie Nationale du Rhône
E04, Sodetrel Corri-Door
M31, Métropole de Toulouse
S02, Union des secteurs d'Energie du Département de l'Aisne
S03, Syndicat Départemental d'Energie de l'Allier
S05, Syndicat Mixte d'Electricité des Hautes-Alpes
S07, Syndicat Départemental des Énergies de l'Ardèche
S09, Syndicat Départemental d'Énergies de l'Ariège
S12, Syndicat Intercommunal d’Energies du Département de l’Aveyron
S24, Syndicat Departemental d'Energies de la Dordogne
S26,Syndicat Départemental d'Energies de la Drôme
S28, Syndicat Départemental d’Energies d'Eure et Loire
S29, Syndicat Départemental d'Energie et d'Equipement du Finistère
S30, Syndicat Mixte d'Electricité du Gard
S31, Syndicat Départemental d'Énergie de la Haute-Garonne
S32, Syndicat Départemental d'Electrification du Gers
S33, Syndicat Départemental d'Energie Electrique de Gironde
S34, Syndicat Mixte d’Energies du Département de l’Hérault
S35, Syndicat Départemental d’Energie de l'Illet-Vilaine
S37, Syndicat Intercommunal d’Énergie d’Indre-et-Loire
S38, Syndicat des Énergies du Département de l’Isère
S40, Syndicat d'Equipement des Communes des Landes

S42, Syndicat Intercommunal d’Énergies de la Loire
S46, Fédération Départementale d'Energies du Lot
S47, Syndicat Départementale Electricité Energie Lot et Garonne
S48, Syndicat Départemental d'Energie et d'Equipement de la Lozère
S56, Morbihan énergie
S61, Syndicat de l'Énergie de l'Orne
S64, Syndicat d'Energie des Pyrenees-Atlantiques
S66, Syndicat Départemental d’Energies et d’Electricité des Pyrénées Orientales
S74, Syndicat des énergies et du développement numérique de la Haute-Savoie
S76, Syndicat d’Energie et d'Equipement de la Vendée
S77, Syndicat Départemental Des Energies De Seine-Et-Marne
S81, Syndicat Départemental d'Energies du Tarn
S82, Syndicat Départemental d'Energie du Tarn-et-Garonne
S85, Syndicat d’Énergie et d’Equipement de la Vendée
SEO,Séolis
V75, Mairie de Paris

Belgien

Charging Apps ermöglichen das Aufladen an Ladestationen der folgenden Betreiber:

  • Allego
  • Blue Corner
  • Last Mile Solution

Österreich

Charging Apps ermöglichen das Aufladen an Ladestationen der folgenden Betreiber:

  • Elektrodrive / Salzburg AG
  • eMobility Graz / Steiermark
  • Energie AG Oberösterreich
  • Energie Burgenland
  • Enio / T-Systems
  • EVN AG
  • has.to.be
  • Kelag
  • Linz AG
  • Vorarlberger Kraftwerke
  • Wien Energie GmbH

Schweiz

Charging Apps ermöglichen das Aufladen an Ladestationen der folgenden Betreiber:

  • Alpiq E-Mobility AG
  • BMW Schweiz AG
  • Energie Service Biel
  • Green Motion
  • Groupe E
  • has.to.be
  • IB Aarau
  • Vorarlberger Kraftwerke AG